Archive for the 'Donaustadt' Category

Das Grätzl beleben – Breitenleer Sommerfest mit Überraschungsfilm

Am Donnerstag, 18. Juni ist es soweit und ganz Breitenlee trifft sich im Park neben dem Friedhof. Das Stadtteilnetzwerk der AgendaDonaustadt hat die letzten Wochen intensiv an den Vorbereitungen des Sommerfestes mit einem Überraschungsfilm für Jung und Alt gearbeitet.

Flyer Sommerfest Breitenlee

Flyer Sommerfest Breitenlee

Bereits letztes Jahr im Oktober hat das Stadtteilnetzwerk Breitenlee eine sehr erfolgreiche Nachbarschaftsveranstaltung organisiert. Die Gruppe nutzte die entstandene Euphorie und kooperierte mit dem Gewinner der „Idee für Breitenlee“. Dieser hatte die Idee eines Festes für alle BreitenleerInnen ins Leben gerufen und gemeinsam machte man sich an die Planung. Die Unterstützung von UnternehmerInnen, wie den Breitenleer Kaufleuten, Siedlervereinen und weiteren Breitenleer Initiativen macht das Fest zu einer runden Sache.

Programm

Von 16-20 Uhr bietet das Breitenleer Sommerfest im Park neben dem Friedhof Spiel, Spaß, Information und Unterhaltung! Das gesamte Programm ist kostenlos.

Zwischen 16-18 Uhr sorgt ein buntes Programm für alle Generationen für gute Unterhaltung. Der Spielebus der Kinderfreunde bringt eine Vielzahl an Geschicklichkeits-, Bewegungs- und Kreativspielen zum ausprobieren mit. Die Imkerei Gangl erklärt anhand eines Bienenschaustocks, wie Bienen eigentlich den leckeren Honig produzieren. Wie dieser schmeckt, können sie vor Ort gleich kosten. Beim Fahrradreparatur-Service von Christoph Malleck können Sie Ihr Rad reparieren lassen. In der Life-Lounge der Wiener Gesundheitsförderung dreht sich alles um die Gesundheit von Stadtteilen und deren BewohnerInnen. Dazu passend können die beliebten Bewegungsgeräte Smoveys ausprobiert, oder die Energie am Energiepfad im Breitenleer Park gefühlt werden. Für den kleinen Hunger sorgt der Siedlerverein. Sie finden uns im hinteren Teil des Parks.

Ab 18 Uhr steigt die Spannung! Nach einer Fotopräsentation„Breitenlee heute und damals“ wird der Überraschungsfilm auf einer großen LED-Leinwand gezeigt. Bei einem Online Voting konnten BreitenleerInnen zwischen fünf Filmen ihren Favoriten wählen. Welcher Film dabei gewonnen hat, erfahren Sie beim Breitenleer Sommerfest. Soviel ist gesagt, der Film bietet für jedes Alter eine gute Unterhaltung. Bringen Sie Kinder, Eltern, Großeltern, NachbarInnen und Bekannte mit und genießen Sie den Film unter freiem Himmel. Kleine Köstlichkeiten gibt es dabei von den Breitenleer Kaufleuten. Sie finden uns im vorderen Teil des Parks.

Sommerfest der Generationenplattform – Feiern Sie mit!

Am Sommerfest der Generationenplattform treffen sich jedes Jahr die Bewohnerinnen und Bewohner aus der Nachbarschaft Norwegerviertel und Erzherzog-Karl-Stadt, denn es gibt vielerlei Angebote, Musik, Köstlichkeiten, Spiel und Spaß für Jung und Alt. Heuer feiern wir am 29. Mai ab 15 Uhr, wie immer am Vorplatz der VHS Eibengasse – Feiern Sie mit und entscheiden Sie Vorort mit, wie sich der Platz verwandeln soll!

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Zum 7. Mal findet am sogenannten Platz des Kinderlachens das Sommerfest der Generationenplattform statt. Das bunte Bühnenprogramm, Live-Musik, Köstlichkeiten aller Art und verschiedenste Angebote, stehen dieses Jahr unter dem Motto „Balance für dich und mich“: Für Jugendliche gibt es einen Jugendcorner mit Wuzzler und Relaxzone, für Kinder Spiel- und Bastelstationen, außerdem eine Hüpfburg! Passend zum Motto können Sie Ihre Balance auf einer Slackline austesten. Wer sich genug ausgetobt hat, kann sich im (Riesen-)Schach probieren, ein professioneller Trainer steht mit Tipps beiseite. Bei einer Rätselrallye lernen Sie die vertretenen Initiativen kennen und können Sie tolle Preise gewinnen. „Mini-KünstlerInnen“ zeigen ihre Werke in einer Vernissage inklusive KünstlerInnencafé.

Kinder und Jugendliche der VHS-Tanzkurse, der GTVS Wulzendorfstraße und der Löwenschule Aspern zeigen auf der Bühne was sie gelernt haben. Ab 18 Uhr spielt uns Mario Malidus Musik zum Mitsingen, Mitschunkeln und Mittanzen.

Für unsere Verpflegung ist wie immer gesorgt, dieses Jahr ergänzt durch ein Buffet aus „geretteten Lebensmittel“ von der foodsharing-Initiative. Kein Wunder, dass jedes Jahr über 200 Nachbarinnen und Nachbarn das Sommerfest gerne besuchen.

„Balance für dich und mich“ ist das Jahresmotto der Generationenplattform – der Platz des Kinderlachens soll in Zukunft die Menschen, die ihn nutzen in Balance zwischen Bewegung und Entspannung bringen: Seit Ende April laden zwei türkise Enzos zum Verweilen und Ausruhen ein. Ende Juni wird der Platz von bespielbaren Bodenmarkierungen geschmückt. Entscheiden Sie mit und wählen Sie aus den beim Sommerfest am 29. Mai vorgestellten Varianten Ihre Lieblingsvariante aus. Jene mit den meisten Stimmen gewinnt!

Das Kernteam der Generationenplattform besteht aus VertreterInnen der Donau-VHS, der Kinderfreunde, der wohnpartner, der mobile Jugendarbeit SEA, der Bezirkskoordinatorin der Donaustadt und der AgendaDonaustadt. Die Gruppe setzt sich seit 2007 für ein generationen- und kulturenübergreifendes Zusammenleben in den Asperner Stadtteilen Norwegerviertel und Erzherzog-Karl-Stadt ein. Das Team steckt jährlich zwei Mal viel Liebe in die detaillierte Planung und Durchführung der Feste am Platz des Kinderlachens. „An der Generationenplattform gefällt mir gut, dass man gemeinsam so viel bewirken kann. Ich find es einfach schön so etwas Tolles auf die Beine zu stellen und dann das Ergebnis zu sehen, dass sich viele Generationen gut unterhalten können und so begeistert mitmachen.“, sagt Maria Mitteröcker von der VHS Eibengasse.

Feiern Sie am 29. Mai ab 15 Uhr mit uns das Sommerfest der Nachbarschaft, wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mehr Infos über die Generationenplattform finden Sie unter www.generationenplattform.wordpress.com

Lokales Wissen sammeln und Informationen weitergeben – das Stadtteil-Netzwerk Stadlau

02_stadlauDas Stadtteil-Netzwerk Stadlau trifft sich seit Herbst 2010 circa alle drei Monate, um lokales Wissen zu sammeln, aktuelle Themen in Stadlau auszutauschen und um Aktivitäten im Stadtteil zu initiieren. Rund 15 Personen die in Stadlau leben und arbeiten sind dabei: Pfarre Stadlau, Schulen (VS und NMS) in der Konstanziagasse, Stadlauer Kaufleute, wohnpartner, mobile Jugendarbeit SEA, Jugendzentrum Stadlau JuZeS, Stadtteilbüro der Oase22, Wiener Gesundheitsförderung (WiG), MA11-Amt für Jugend und Familie, AgendaDonaustadt Plus sowie engagierte BewohnerInnen. Die Vielseitigkeit der TeilnehmerInnen zeigt die Bedeutung des Stadtteil-Netzwerks. Lokal tätige Institutionen schätzen es sehr sich im Rahmen des Netzwerks regelmäßig zu treffen. Auch der Austausch mit BewohnerInnen wird als Bereicherung gesehen. Vice versa sehen die teilnehmenden BewohnerInnen eine große Chance im Austausch mit lokalen AkteurInnen.

Was genau passiert in den Netzwerk-Treffen?

Zentrales Ziel des Netzwerks ist das Kennenlernen neuer und alter StadlauerInnen. Ein wesentlicher Teil der Treffen widmet sich dem Austausch über das aktuelle Geschehen in Stadlau: was sind aktuelle Termine, welche Themen werden derzeit im Stadtteil diskutiert, was bewegt die StadlauerInnen, wie geht es den verschiedenen Generationen miteinander, wo gibt es Konfliktpunkte, was sind neue Projekte bzw. Pläne der Stadtentwicklung? Durch den ausführlichen Austausch sehen sich die TeilnehmerInnen des Netzwerks dann in der Rolle die Informationen in den Stadtteil zu tragen. Gespräche mit NachbarInnen, KundInnen, Mitgliedern und BesucherInnen werden dazu genutzt.

Für Gemeinderat und Agendabeauftragten der Donaustadt Josef Taucher stellt das Netzwerk in Stadlau einen besonders effektiven Gradmesser dar: „Das Netzwerk zeigt, was im Grätzl passiert und was der Stadtteil braucht. Es konnten außerdem in Kooperation und getragen vom Netzwerk sehr innovative Projekte für Stadlau umgesetzt werden. Neben Parkneugestaltung, Bauernmarkt, Familienmeile beim Kirtag und kleineren Initiativen ist es auch gelungen die Nachbarschaft im urbanen Dorf Stadlau zu stärken.“

Des Weiteren wurde ein „Reiseführer Stadlau“ erstellt, das Wissen des gesamten Netzwerks ist hier eingeflossen und weist auf die Stadlauer Schätze hin. Den Reiseführer erhalten Sie bei der AgendaDonaustadt oder digital auf der AgendaDonaustadt Website: www.agendawien22.at

Mit Hilfe des Reiseführers organisierte das Netzwerk Spaziergänge durch Stadlau. Teilgenommen haben: MitarbeiterInnen der MA14 und KAV-IT, neu zugezogene StadlauerInnen ebenso wie alteingesessene StadlauerInnen. Während der Spaziergänge wurden ganz persönliche Eindrücke und Erlebnisse weitergegeben.

Viele spannende Termine, Einrichtungen und Orte in Stadlau können auf auch der Homepage www.stadlau.100gruende.at nachgelesen werden. BewohnerInnen sind eingeladen die digitale Stadtteilplattform mit eigenen Tipps zum Stadtteil zu befüllen.

Außerdem unterstützt das Netzwerk diverse Veranstaltungen am Stadlauer Bauernmarkt, zB Urban Knitting im Stadlauer Park. SchülerInnen der Volksschule und NMS Konstanziagasse haben während des Bauernmarkts Bäume eingestrickt. Die Veranstaltung fand 2013 im Rahmen des Donaustadtkulturfestivals „auf zu neuen ufern 3“ statt.

Im heurigen Jahr widmet sich das Netzwerk dem Themenkreis „Orte der Begegnung“, hier zählt der öffentliche Raum genauso dazu wie die Zwischennutzung von leerstehenden Erdgeschoßlokalen oder das Schaffen von Anlässen des Zusammenkommens. Gemeinderat Josef Taucher freut sich schon auf „weitere sozial kluge, also smarte Projekte für Stadlau!“

Vernetzung und Kooperation in der Donaustadt – das Stadtteil-Netzwerk Hirschstetten

Neben der Begleitung von Gruppen aktiver BürgerInnen, die gemeinsam nachhaltige Projekte umsetzen, unterstützt die AgendaDonaustadt die gute Vernetzung von verschiedenen Einrichtungen und aktiven BewohnerInnen eines Stadtteils. Solche Stadtteil-Netzwerke haben viele Vorteile für die Einrichtungen und tragen durch den regelmäßigen Austausch und durch Kooperationen zur guten Lebensqualität im Stadtteil bei. “Sie wirken wie ein soziales Immunsystem, dass sehr schnell Probleme und Bedürfnisse im Grätzl aufnimmt und in Kooperation zwischen den unterschiedlichen Einrichtungen und der Politik bearbeitet. Diese Netzwerke müssen aber auch – wie unsere Gesundheit – gepflegt und unterstützt werden und das ist mit der AgendaDonaustadt erst möglich geworden.“, betont der AgendaDonaustadt-Beauftragte Gemeinderat Mag. Josef Taucher.

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Das Stadtteil-Netzwerk Hirschstetten trifft sich seit mittlerweile sechs Jahren. Regelmäßig tauschen sich Jugendzentrum, wohnpartner, Kinderfreunde, Volkschule Prinzgasse, MA17, Polizei, die AgendaDonaustadt und auch die Bezirksvorstehung Donaustadt über aktuelle Themen in Hirschstetten aus. Diskutiert wird unter anderem über bevorstehende Veranstaltungen und Projekte, Verbesserungsmöglichkeiten der sozialen Infrastruktur in Hirschstetten, Auswirkungen von baulichen Veränderungen, Vorschläge für eine gute Nachbarschaft, Chancen und Schwierigkeiten im Zusammenleben verschiedener Kulturen oder Generationen. Gerade der generationenübergreifende Aspekt ist für Bezirksrat Christian Ohr das Besondere der Plattform: „Im Netzwerk sind VertreterInnen von verschiedenen Generationen. Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie öffentliche Dienststellen reden mit. Wenn so ein Team gemeinsam auf einen Konsens kommt, können schöne Projekte entstehen.“

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Denn neben dem Austausch ergeben sich immer wieder Möglichkeiten zu Kooperationen zwischen den Institutionen. Gemeinsam planen die vertretenen Organisationen Projekte und Aktionen:
Bei dem Zeichenwettbewerb „Wie könnte Hirschstetten in 10 Jahren aussehen?“ setzten sich SchülerInnen der VS Prinzgasse mit der Zukunft ihres Wohnortes auseinander. Die Kinderfreunde konnten durch die Kooperation mit einigen NetzwerkpartnerInnen eine Zeitung mit Schwerpunkt auf Hirschstetten/ Heidjöchl veröffentlichen.
Auf der Homepage www.hirschstetten.100gruende.at können sich BürgerInnen Tipps zum Stadtteil holen und auf der interaktiven Karte selbst Hinweise eintragen. In der Startphase halfen hier auch Jugendliche des Jugendzentrums mit. 2012 erstellte das Netzwerk gemeinsam die Broschüre „Hirschstetten spielt zusammen“ mit verschiedenen Spielvorschlägen von und für BewohnerInnen des Stadtteils und bot bei unterschiedlichen Veranstaltungen in Hirschstetten Spielstationen an, um alte Spiele neu zu entdecken und unbekannte Spiele kennenzulernen. Die Broschüre gibt es auf der Homepage der AgendaDonaustadt als Download.

Ein gemeinsames Jahresmotto hilft dem Stadtteil-Netzwerk bei Projekten zu kooperieren. Während sich letztes Jahr einige Projekte mit dem Thema „Gesundheit“ beschäftigten, steht das Jahr 2015 unter dem Motto „ Identitäten im Stadtteil“.

Bauernmärkte versorgen das Grätzl mit guten Produkten und beleben die Nachbarschaft

Bauernmärkte bieten beste heimische Lebensmittel aus der Region und versorgen die KundInnen oft mit Tipps und leckeren Rezepten für einzelne Lebensmittel. Neben dem Einkaufen können sich BesucherInnen auch über aktuelle Neuigkeiten im Stadtteil austauschen. StammkundInnen schätzen genau das an den neuen Märkten in der Donaustadt. Kommen Sie zu den Märkten in Kagran und Stadlau!

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Bauernmärkte mit saisonalen und regionalen Produkten erfahren in den letzten Jahren ein steigendes Interesse. Bedeuten Bauernmärkte auch: weniger Verpackungsmaterialen, persönlicher Bezug zu den HerstellerInnen und kompetente Beratung, die gerne auch den ein oder anderen Koch-Tipp weitergibt. Der regelmäßige Besuch eines Bauernmarktes lässt diese zu Orten des Austausches und der Begegnung werden. Fragt man bei den StammkundInnen nach, warum sie gerne am Markt einkaufen klingen die Antworten etwa so: „Weil ich mich auf gute Qualität verlassen kann.“, „Weil ich mich hier immer mit meiner Nachbarin treffe und wir einkaufen und tratschen kombinieren.“

Bauernmarkt Stadlau
In Stadlau beginnt bereits das fünfte Marktjahr – diese Beständigkeit beschreibt den Erfolg für sich. Der Markt entstand aus einem Ideenwettbewerb und wurde von der AgendaDonaustadt gemeinsam mit Bezirk, Stadlauer Kaufleuten und einigen engagierten BürgerInnen umgesetzt. Die jährliche Qualitätssicherung trägt dazu bei, dass sich der Markt Jahr für Jahr gut weiterentwickelt. Auch 2015 heißt es in Stadlau wieder „Freitag ist Markttag!“. Jeden zweiten Freitag kommen die StandlerInnen in den Stadlauer Park und bieten zwischen 8 und 13 Uhr ihre frischen Waren an. Der erste Markt 2015 findet am 9. Jänner statt.

Bauernmarkt Kagran
Auch in Kagran werden die StandlerInnen im kommenden Jahr wieder ihre Marktstände am Schrödingerplatz aufbauen. Nach einer kurzen Weihnachtspause geht es am 16. Jänner 2015 wieder los. Abwechselnd mit Stadlau können jeden zweiten Freitag von 8 bis 13 Uhr beste Produkte aus Wien und dem Wiener Umland gekauft werden. Mit der Unterstützung des Bezirks konnte eine Litfaßsäule aufgestellt werden – diese hält Sie auf dem Laufenden. Im Frühling wird ein Gewinnspiel der StandlerInnen die Vielfalt des Markts sichtbar machen.

Produkte
Die Produktpalette in Stadlau und Kagran reicht von frischem Obst und Gemüse über Fleischprodukte, Milchprodukte, Eier und spezielle Säfte, bis zu guten Weinen, Mehlspeisen und Brot. Besonderheiten wie Honig, Kernöl, Chutneys, Teigwaren sowie Blumen gibt es ebenso. Hier bekommen Sie sogar Milch in der Glasflasche oder selbstgemachten Traubensirup. Die MarktstandlerInnen kommen großteils aus Niederösterreich, aus der Donaustadt ist die Gärtnerei Kalch mit Obst, Gemüse und Blumen vertreten.

Weitere Informationen zu Bauernmärkten in der Donaustadt finden Sie in der Broschüre „Asperner Riese, Zebratomate, Mieze Schindler – Nahrungsquelle Donaustadt“. Zu beziehen ist die Broschüre als Download auf www.agendawien22.at unter „Agenda-Nachlese“ oder kostenlos bei der Bezirksvorstehung Donaustadt.

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der guten Qualität auf den Donaustädter Märkten!

Generationenplattform bringt die Nachbarschaft zusammen

Die Generationenplattform der AgendaDonaustadt setzt sich seit 2007 für ein generationen- und kulturenübergreifendes Zusammenleben in den Asperner Stadtteilen Norwegerviertel und Erzherzog-Karlstadt ein. Die Nachbarschaftsfeste am Platz vor der VHS Eibengasse sind im Viertel schon wohl bekannt. Am 28. November lädt die Generationenplattform wieder zum Maroni- und Punschfest ein – feiern Sie mit!

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Es ist bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich Ende November vor der VHS Eibengasse die Nachbarschaft zum Plaudern und Feiern trifft. Auftritte der SchülerInnen aus der VS Wulzendorfgasse und der MMA Eibengasse, Kinderbasteln und eine Märchenwerkstatt bieten ein tolles Programm für Jung und Alt. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgen alkoholfreier Punsch, Maroni, Bratkartoffeln, Steckerlbrot, eine Laternen-Werkstatt und feierliche Musik. Unter dem Motto „Was schenke ich dem Stadtteil“, können Sie Ihre eigenen Ideen für den Stadtteil einbringen. Wir laden Sie herzlich ein am Freitag, 28. November beim Maronifest dabei zu sein und mitzufeiern! Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy wird das Maronifest besuchen und Begrüßungsworte sprechen.

Veranstaltet wird das Fest von der Generationenplattform – das Team hat sich zum Ziel gesetzt regelmäßig etwas für das generationenübergreifende Zusammenleben der Stadtteile zu tun und die Nachbarschaft zu stärken. Der räumliche Fokus der Gruppe ist der Bereich zwischen Oberndorfstraße, Erzherzog Karl-Straße, Wulzendorfstraße, Tamariskengasse und Kapellenweg. Das Maronifest im Herbst und das größere Sommerfest mit umfangreicherem Programm gehören seit Jahren zu den Fixpunkten der Generationenplattform.
Das Sommerfest am 23. Mai 2014 war ein großer Erfolg! Malaktionen, Basteltische für Kinder, Bühnenauftritte von Schulklassen, ein Info- und Ideentisch der AgendaDonaustadt sowie Live-Musik von Mario Malidus zogen 200 BesucherInnen an!

Neben den Festen stellt das Team auch immer wieder andere Nachbarschaftsprojekte auf die Beine. 2012 bildeten Menschen beispielsweise bei dem Projekt „Meine Welt im Schuhkarton“ ihre Sicht auf ihr Lebensumfeld in einem Schuhkarton ab. Das machte unterschiedliche Blickwinkel zum Stadtteil sichtbar und ermöglichte, dass Privatpersonen und Institutionen sich kennenlernten und vernetzten.

Im Team der Generationenplattform vertreten sind die Donau-VHS, die Kinderfreunde, wohnpartner, die mobile Jugendarbeit SEA, die Bezirkskoordinatorin der Donaustadt und die AgendaDonaustadt. Oft wird mit den Schulen der Umgebung und aktiven NachbarInnen zusammengearbeitet.
Wir freuen uns, wenn noch mehr interessierte Bewohnerinnen und Bewohner aus der Umgebung zur Generationenplattform dazu stoßen. Je mehr mitmachen, desto besser!
Besuchen Sie die Plattform auf ihrem Blog und reden Sie mit: www.generationenplattform.wordpress.com

Eine gelungene Stadtteilveranstaltung in Breitenlee

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Am Sonntag, 5. Oktober fand auf der Wiese neben dem Breitenleer Friedhof die erste Stadtteilveranstaltung des Netzwerks Breitenlee statt. Rund 50 BesucherInnen kamen vorbei, informierten sich über wichtige Themen und diskutierten gemeinsam, wie es sich in Breitenlee noch besser leben lässt.

Pünktlich um 14 Uhr spazierten die ersten BesucherInnen über die Wiese, wurden von den NachbarInnen aus dem Netzwerk Breitenlee persönlich begrüßt und steuerten gleich die sieben Plakatwände an, die Information und auch Platz für eigene Ideen und Vorschläge boten: • Unterwegs sein in Breitenlee • Straßenbäume entlang der Breitenleerstraße • Draußen sein in Breitenlee • Fußball spielen in Breitenlee • Feste feiern in Breitenlee • Breitenlee unterstützt sich gegenseitig.
Die BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, die Themen mit dem Netzwerk zu diskutieren und eigene Ideen schriftlich auf den Plakaten zu ergänzen. In Summe zeigen die Plakate ein buntes Bild davon, was die Menschen in Breitenlee bewegt: Vielseitige Freiräume für alle Generationen, Vogel-Nistkästen, Punschfest in Breitenlee gefeiert werden könnten.
Zum Thema „unterwegs sein in Breitenlee“ gab es Hinweise auf die schwierige Bring- und Holsituation vor der Schule, auf Möglichkeiten die Breitenleerstraße zu queren und zum Ausbau von Fahrradwegen und Busverbindungen innerhalb des Bezirks. Auch die Idee, dass NachbarInnen einander vermehrt unterstützen sollten, kam gut an.

Was sind die nächsten Schritte?
Das Netzwerk Breitenlee wird gemeinsam mit dem Team der AgendaDonaustadt die Ergebnisse der Veranstaltung sichten und überlegen, welche Themen in den kommenden Monaten vorrangig bearbeitet werden sollen. Wollen auch Sie Ihren Stadtteil Breitenlee mitentwickeln? Dann kommen Sie zum nächsten Netzwerktreffen am 27. Oktober 2014, um 18 Uhr ins Vereinslokal des Siedlervereins (Halblehenweg 35/A). Damit wir das Treffen gut planen können, würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz per Email oder unter 01/585 33 90 24 anmelden!

Nachhaltige Lebensmittel

Ideen finden Stadt ist mit einem neuen Beitrag zurück:

 

Die Zeiten, in denen Lebensmittel ausschließlich aus dem Supermarkt stammen, neigen sich dem Ende entgegen.
Irmi Salzer von Via Campesina erzählt uns über Möglichkeiten, sich in der Stadt mit biologischen und regionalen Produkten zu versorgen und dabei noch ProduzentInnen und andere AbnehmerInnen kennen zu lernen.

Vor Ort sind wir diesmal bei der Lebensmittelkooperative Klappertopf sowie der Agendainitiative “Lebensmittel in der Donaustadt”.

http://www.viacampesina.at
http://www.klappertopf.at
http://lebensmittel.la21wien.at

Lernen Sie das Stadtteilnetzwerk Breitenlee kennen!

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Am 5. Oktober bietet sich eine gute Gelegenheit das Stadtteilnetzwerk Breitenlee und die Gewinner-Ideen vom Wettberwerb “DIE Idee für Breitenlee” kennenzulernen. Sind auch Sie an den Themen Rad- und Fußwege, öffentlicher Raum und Nachbarschaftshilfe in Breitenlee interessiert – dann kommen Sie vorbei!

Die Stadtteil-Veranstaltung findet am 5. Oktober 2014, 14-17 Uhr, auf der Wiese neben dem Friedhof an der Breitenleerstraße.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie sich ein!

Mit Rad und U-Bahn sicher und schnell unterwegs: die Radagenda 22 präsentiert die neue Rad-Karte

Druckfrisch zeigt die Rad-Karte der Radagenda 22 wie Sie sicher, schnell und umweltschonend auf dem Fahrrad die neuen U-Bahnstationen der Linie U2 erreichen können. So wird vielleicht die Kombination – „Fahrrad und U-Bahn“ für Sie die beste Verbindung in die Wiener Innenstadt!?

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Durch die Verlängerung der Linie U2 kommen die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Siedlungen nun schnell und umweltschonend ins Wiener Stadtzentrum. Um zu den U-Bahnstationen zu kommen gibt es als Alternative zu den Bussen für jene, die sich in der Früh schon ein wenig bewegen möchten oder einfach gerne Fahrrad fahren neue, gut ausgebaute Radwege zu den U-Bahnstationen. Selbst aus Neueßling brauchen Sie nicht länger als 15 Minuten zur U-Bahn Station Aspern Nord. Bei den U-Bahnstationen gibt es außerdem neue Fahrradabstellanlagen. So kann gerade die Kombination von Fahrrad und U-Bahn die „beste Verbindung“ in die Stadt sein und das Auto kann getrost Zuhause stehen bleiben.

Die Radagenda 22 hat für Orientierung und Übersicht im Fahrrad-Verkehrsnetz rund um die U-Bahn-Stationen gesorgt. Gemeinsam wurden die wichtigsten Fahrradrouten von Eßling, Neueßling, Breitenlee und Aspern in Richtung U-Bahn erkundet und in einer faltbaren Rad-Karte eingezeichnet. Die Rad-Karte enthält außerdem zehn Tipps zur Sicherheit für RadfahrerInnen im Straßenverkehr und einige praktische Ratschläge gegen Fahrraddiebstahl, z.B. wie Sie am sichersten Ihr Rad mit dem Schloss absperren. Die Mobilitätsagentur Wien, die Bezirksvorstehung Donaustadt und die Lokale Agenda 21 haben den Druck der Rad-Karte ermöglicht.

Sind Sie neugierig geworden und wollen Sie eine neue Rad-Karte? Dann holen sie sich Ihren persönlichen Folder direkt bei einer der neuen U2-Station. Verteilt werden diese jeweils zwischen 6 und 9 Uhr an folgenden Stationen.

Mi. 17. Sept. 2014   Vorplatz U-Bahnstation Seestadt

Do. 18. Sept. 2014 Vorplatz U-Bahnstation Hausfeldstraße

Fr. 19. Sept. 2014 Vorplatz U-Bahnstation Aspern Nord

Außerdem finden Sie die Rad-Karte auf den Webseiten der Radagenda 22 und der AgendaDonaustadt unter „Aktuelles“ bzw. können Sie den Folder im AgendaBüro kostenlos anfordern: 01/5853390-24.