Tag Archive for 'Gemeinschaftsgarten'

Der Albertgarten

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Seit Mai 2015 wird im Albertgarten – der Gemeinschaftsgarten am Albertplatz – fleißig gegartelt!

Natürlich ist dem ein längerer Prozess vorangegangen, wie in unserer Nachlese berichtet. Im Mai war es soweit, die Hochbeete wurden angeliefert und mit Erde befüllt. Die Gärtner/innen, die per Los zusammengewürfelt wurden, konnten nun bepflanzen – euphorisch, skeptisch, freudig und gemeinsam.

 

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Sie alle hatten anfangs viel zu diskutieren und mussten sich auf Vieles einigen. Das gemeinsame Leben im Garten musste organisiert werden- vom Gießen bis hin zum Umgang mit Dünger, Kompost, Schädlingen, Gartengeräten oder den Randbepflanzungen. LA21-8_Albertgarten_3

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Die Fotos sprechen für sich – der Garten gedeiht wunderbar!

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Inzwischen wurde auch diskutiert und festgelegt, wie die Beete in den kommenden Jahren an Interessierte weitergegeben werden. Der Albertgarten ist ein Nachbarschafts- und Gemeinschaftsgarten – kein Schrebergarten!
Wie können Bildungseinrichtungen auch nachhaltig eingebunden werden und wie kann die Gemeinschaft, die in der Zwischenzeit entstanden ist, gepflegt und erhalten werden?

Derzeit wird auch an einer Homepage gewerkt, damit auch andere Interessierte, die nicht regelmäßig vorbeigehen, informiert bleiben und das Projekt seine Früchte auch im worldwideweb präsentieren kann.

Gemeinsam garteln auf dem Paulusplatz

Mitte Juni wurde von engagierten BewohnerInnen und Mitgliedern der Agendagruppe „Paulusplatz NEU“ zur Belebung und Verschönerung des Paulusplatzes ein Mobiler Garten aufgebaut und gemeinsam bepflanzt. Nach dem Motto „Gemeinsam Garteln auf dem Paulusplatz“ steht der kleine, urbane Garten den ganzen Sommer über allen Interessierten zur Verfügung.

Bepflanzung des mobilen Gartens mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudolf Zabrana

Der aus 2 Baustellensäcken – sogenannten Big Bags – bestehende Garten soll für alle BewohnerInnen, BesucherInnen und Passant- Innen offen sein und zum individuellen Bepflanzen und Ernten einladen. Gemeinsam mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudolf Zabrana wurden die Beete am Montag 16. Juni bepflanzt und eröffnet.

Nachdem bereits im Sommer 2013 im Rahmen des Grätzelfestes und des zwei-wöchentlich stattfindenden „Freien Wohnzimmers Paulusplatz“ gemeinsam ein Hügelbeet errichtet wurde, will die Agendagruppe für dieses Jahr einen Urbanen Garten direkt auf dem Platz zur Verfügung zu stellen. Alle BewohnerInnen und BesucherInnen des Paulusplatzes sollen so zum Mitmachen animiert werden und über die Aktivitäten der Gruppe „Paulusplatz NEU“ und die geplante Umgestaltung des Paulusplatzes informiert werden.


Gemeinsam Garteln auf dem Paulusplatz

 

Wenn auch Sie gerne bei der Belebung und Gestaltung des Paulusplatzes mitmachen wollen, melden Sie sich unter: buero@agenda-wien3.at oder telefonisch unter: [01] 718 08 35. Infos: www.agenda-wien3.at

Einladung zur Projektwerkstatt der Agenda Favoriten

BewohnerInnen, Geschäftstreibende, NetzwerkpartnerInnen und Interessierte sind eingeladen, bei der Projektwerkstatt am Donnerstag, 16. Jänner 2014, 18-20 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung Favoriten, Keplerplatz 5, 1100 Wien Ihre Ideen für Favoriten zu vertiefen und mit aktiven MitbewohnerInnen zu diskutieren. Wenn auch Sie Interesse daran haben, in ihrem Grätzl etwas zu bewegen, kommen Sie vorbei!

Aufbauend auf die Arbeitsgruppen zu den Themenschwerpunkten der Agenda Favoriten (öffentlicher Raum und nachhaltige Mobilität, Stadtteile für Jung und Alt sowie interkultureller Dialog) bei der Auftaktveranstaltung am 13. November 2013 startet nun der nächste Schritt zur Umsetzung der Ideen: In der Projektwerkstatt werden die bisherigen Ideen gemeinsam mit weiteren Interessierten vertieft und in Projektvorschläge gegossen. Auch neue Ideen sind selbstverständlich herzlich willkommen!

Die bisher genannten möglichen Projektideen reichen von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung Herndlgasse  – Sonnwendgasse – Steudelgasse, einem Verkehrskonzept für den Wienerberg, der Gestaltung des öffentlichen Raums, Verbesserungen des Rad- und Fußverkehrs, der Verwirklichung eines Gemeinschaftsgartens bis zur Gestaltung von Spiel- und Sportmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, dem Zusammenleben von Jung und Alt oder einem interkulturellen Stammtisch in Favoriten.

Welche Projektgruppen für die Zukunft Favoritens entstehen, hängt vom Interesse und Engagement der BezirksbewohnerInnen ab. Bei der Projektwerkstatt werden Themen konkretisiert und bereits in Gruppen an ersten möglichen Projekten gearbeitet. Die BürgerInnen gestalten den Abend durch Ihre Teilnahme aktiv mit und bestimmen selbst wohin die Reise führt. Das Agendateam unterstützt die Gruppen dabei, aus den Ideen ein Projekt zu entwickeln, das dann auch verwirklicht werden kann.

Das Team der Agenda Favoriten freut sich auf Eure/Ihre Teilnahme

Agendateam Favoriten

Mitreden, mitarbeiten, mitgestalten in Favoriten – Ein Rückblick

Auf Einladung der Bezirksvorsteherin besuchten über 100 interessierte Personen die Startveranstaltung der Agenda Favoriten im Festsaal der Bezirksvorstehung. Unter dem Motto „Mitreden, mitarbeiten, mitgestalten in Favoriten“ brachten BewohnerInnen, SchülerInnen, Geschäftstreibende und Interessierte ihre Ideen für die Zukunft ihres Bezirks ein.

Ein Marktplatz der Ideen…

Ideensammlung
Foto: Agenda Favoriten

Nach den Prinzipien des „Open Space“ erzählten die Gäste von ihren Ideen für die nachhaltige Bezirksentwicklung und erstellten so gemeinsam die Tagesordnung für die anschließende Diskussion in den Arbeitsgruppen. Das Agenda-Team begleitete die verschiedenen Arbeitsgruppen beim ersten Gedankenaustausch zur Verbesserung der Lebensqualität in Favoriten.

Zur Stärkung des „interkulturellen Dialoges“ regten aktive BewohnerInnen beispielsweise ein interkulturelles Frühstück, ein Stammtisch mit Möglichkeit zum Austausch und eine Lernhilfe an.

In der Arbeitsgruppe „nachhaltige Mobilität“ fanden Dialoge zu verschiedenen Verkehrssituationen statt die fortgesetzt werden sollen. Die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs, des Radverkehrs sowie der Fußwegverbindungen und -querungen in Favoriten wurde ebenso angeregt diskutiert.

Der „Öffentliche Raum“ soll beispielsweise mit verschiedenen Brunnen bzw. Wasserelementen oder einem „offenen Bücherregal“ belebt und attraktiviert werden. SchülerInnen wünschen sich mehr Freiräume für Jugendliche und Spielplätze für Kinder, aber auch Hundezonen sowie Sauberkeit und Sicherheit im Bezirk wurden angesprochen.

In der Arbeitsgruppe „Stadtteile für Jung und Alt“ diskutierten engagierte BewohnerInnen Spiel- und Freiräume für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen in Innerfavoriten und in Monte Laa.

Zahlreiche Menschen bekundeten auch Interesse an einem „Gemeinschaftsgarten“ in Favoriten und sammelten erste Vorschläge für mögliche Standorte von Hochbeeten und auch ein Permakulturgarten wurde angeregt.

In einer sechsten Arbeitsgruppe wurden „verschiedene Themen“ Lebensmittelkooperative, Belebung des Bezirks mit Kulturangeboten und vieles mehr diskutiert.

Der Dialog geht weiter…

Alle Interessierten sind zum „Weiterdenken“ der ersten Ideen eingeladen. Wann und wo genau finden Sie demnächst auf unserer Website: www.agenda-favoriten.at. Das Agendateam unterstützt die Gruppen dabei, aus den Ideen ein Projekt zu entwickeln, das dann auch verwirklicht werden kann.

Agenda Josefstadt empfiehlt: Fruchtbarer Widerstand

Südwind-Themenabend zu Ernährungssouveränität in Wien am 8. April um 19:30 bei Agenda Josefstadt, Laudongasse 40, 1080 Wien

Machst du bei einem Gemeinschaftsgarten mit? Hast du eine Food-Coop im Grätzel? Bei welcher Biobäuerin lässt du anbauen? Dies und weitere Fragen rund um neue Formen der Ernährungssouveränität werden vorgestellt und diskutiert.

Eigene Gartenfrüchte setzen und erntenDas Konzept der Ernährungssouveränität fordert eine Demokratisierung der Lebensmittel- und Agrarpolitik, um gutes und ausreichendes Essen für alle zu ermöglichen. Wir bekommen bei der Veranstaltung einen Einblick in die gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) und klären, was Ernährungssouveränität für uns bedeuten kann. Aktivist_innen erzählen über konkrete Alternativen zur industriellen Landwirtschaft und bringen Beispiele aus Wien zu „Solidarischer Landwirtschaft“, Food-Coops und Guerrilla Gardening.

Keine Anmeldung erforderlich.

Ergebnisse der Online-Umfrage zur Zukunft der Wieden!

Erfreuliche Bilanz der Online-Umfrage der AgendaWieden: über 660 auf der Wieden wohnende oder/und arbeitende Menschen beteiligten sich im März an der Online-Umfrage und gaben ihre Meinung zu möglichen nachhaltigen Projekten und Aktionen ab.

Viele der insgesamt 63 vorgeschlagenen Maßnahmen zur Förderung der nachbarschaftlichen Beziehungen, des Zusammenlebens, der lokalen Kultur und für das Miteinander im öffentlichen Raum fanden starken Zuspruch.

Besonderes Anliegen scheinen den WiednerInnen die Förderung der Nachbarschaftshilfe (331) und der Ausbau von Nachbarschaftsfesten (328) zu sein. Aber auch die Anlage von Gemeinschaftsgärten (328), die Sicherung konsumzwangfreier öffentlicher Räume (327) oder etwa flächendeckend Tempo 30 in Nebenstraßen (262) und der Ausbau der Radwege-Infrstruktur (265) werden hoch gehandelt. Ein deutlicher sichtbares Angebot an biologischen regional saisonal und fair gehandelten Produkten wollen 366, Photovoltaik auf den Wiedner Dächern wollen gar 433 Menschen sehen. Räume zur kulturellen Zwischennutzung wünschen sich 361, eine Talentebörse für Nachhilfe und andere niederschwellige Hilfsdienste 312 WiednerInnen, nachbarschaftliche Kinderbetreuungsmodelle fänden 352 Menschen gut und 262 Menschen wünschen sich bessere Anreizmodelle für ehrenamtliches Engagement. Last but not least begrüßen 254 eine größere Vielfalt von Beteiligungsangeboten, LA 21 und Bezirkspolitik sind also gefordert!

Viele TeilnehmerInnen gaben sich aber mit dieser Auswahl noch nicht zufrieden – zusätzlich brachten über 200 Menschen ihre eigenen Ideen für eine gute Zukunft der Wieden ein und mehr als 120 gaben ihre Bereitschaft an, sich für eine nachhaltige Entwicklung der Wieden in ihrem Wohnumfeld zu engagieren.

Ingesamt also beflügelnde Ergebnisse der ersten Onlineumfrage dieser Art auf der Wieden! Es zeigt sich, dass Ideen zur nachhaltigen Entwicklung den BewohnerInnen der Wieden ganz und gar nicht egal sind. Online-Beteiligung als Startpunkt für neue Agenda-Initiativen kann funktionieren, wenn gut beworben und inhaltlich attraktiv gestaltet. Nun soll die konkrete Umsetzung mit Agendainitiativen und -gruppen folgen – über 300 neue Kontakte zu Menschen, denen nachhaltige Entwicklung wichtig ist, sprechen dafür!

Die detaillierte Auswertung der Online-Umfrage zur Zukunft der Wieden finden Sie auf www.agendawieden.at!

Es wurden bereits erste Schritte in Richtung Umsetzung unternommen. Ausgehend von einer Infoveranstaltung zum Thema Gemeinschaftsgarten auf der Wieden hat sich eine Gruppe von engagierten Menschen zusammen getan und ist bemüht einen Ort für einen Gemeinschaftsgarten zu suchen und zu finden.

Nahrungsquelle Donaustadt

Asperner Riese, Zebratomate, Mieze Schindler und Elefantenrüssel-Chili – all das gibt’s in der Donaustadt. Die soeben erschienene Broschüre “Nahrungsquelle Donaustadt” stellt unterschiedliche Quellen für frische und gesunde Nahrungsmittel vor. Die Palette reicht vom Ab-Hof Verkauf über Bauernmärkte bis hin zu Selbsternteparzellen und Gemeinschaftsgärten.

Eine Besonderheit des 22. Bezirks ist die große Anzahl an BäuerInnen, die schon seit Jahrzehnten frisches Obst und Gemüse mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Sorten direkt ab Hof verkaufen. Der direkte Kontakt zu den KundInnen wird hier groß geschrieben. Aber auch auf den Bauernmärkten in der Donaustadt werden köstliche Schmankerln angeboten. Aktuelle Neuigkeiten aus dem Stadtteil erfährt man ganz nebenbei! Wer gerne selbst Hand anlegt und in der Erde buddelt, kann in einem Nachbarschaftsgarten oder auf einer Selbsternteparzelle Gemüsepflanzen einsetzen, pflegen und später das reife Gemüse ernten.

Gemeinsam ist diesen Nahrungsquellen der Donaustadt, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bezirk leisten. Durch die lokalen Angebote entfallen lange Transportwege, die regionale Wirtschaft wird gefördert und das soziale Miteinander gestärkt – dies ist ganz im Sinne des „Leitbilds für eine nachhaltige Entwicklung in der Donaustadt“.

Das Team der Agenda Donaustadt besuchte Betriebe und Projekte im 22. Bezirk, die mit landwirtschaftlicher Produktion und frischen Nahrungsmitteln zu tun haben, um dieses besondere Nachhaltigkeitspotenzial der Donaustadt zu dokumentieren. Daraus entstand mit Unterstützung des Bezirks die Broschüre „Nahrungsquelle Donaustadt“.

Bei Interesse an der Broschüre wenden Sie sich bitte an die Bezirksvorstehung Donaustadt. Tel: 4000 22 111.

Feierliche Eröffnung des Gemeinschaftsgartens Norwegerviertel

Seit Mai 2011 bewirtschaften 20 BewohnerInnen der Umgebung den Gemeinschaftsgarten Norwegerviertel. Am 15. Juni 2011 wurde der Gemeinschaftsgarten von Umweltstadträtin Ulli Sima, von Stadtgartendirektor Rainer Weisgram und von Bezirksvorsteher Stellvertreter Joe Taucher feierlich eröffnet.

Im Gemeinschaftsgarten wachsen Gemüse und Kräuter bereits üppig: Paradeiser, Pflücksalat, Mangold, Erdbeeren, aber auch seltenere Pflanzen wie Andenbeere und Gemüsemalve. „Es ist wunderbar das Gemüse frisch ernten zu können. So schmeckt das Essen gleich viel besser – und gesünder ist es auch!“ meint eine der GärtnerInnen begeistert. „So ein schöner Garten“ stellt auch Umweltstadträtin Ulli Sima fest und wünscht den GärtnerInnen viel Erfolg und eine gute Gemüseernte.

Gemeinsam mit den Pflanzen wächst auch die Gartengemeinschaft – denn ein Gemeinschaftsgarten bringt die Leute zusammen. Die Hobby-GärtnerInnen haben sich großteils erst durch das Agenda-Projekt kennengelernt. Sie unterstützen und helfen sich nachbarschaftlich bereits ebenso bei Angelegenheiten die über das gemeinsame Gießen und Pflanzen tauschen hinausgehen. So wurde in der Gemeinschaftsfläche auch schon Mathe-Nachhilfe gegeben. Zu den Jugendlichen, des benachbarten Jugendplatzes, gibt es längst gute Kontakte. Fliegt der Fußball beim Spielen über den Zaun, dann nutzen die Nachbarn gleich die Gelegenheit für ein kurzes Plauscherl am Gartenzaun.

„Für mich ist diese Wiese mittlerweile ein Landeplatz für nachhaltige Entwicklung. Sowohl im sozialen Bereich durch die entstandene Gartengemeinschaft und die gute Nachbarschaft mit den angrenzenden Nutzergruppen, im ökologischen Bereich durch den Bioanbau, wie auch im wirtschaftlichen Bereich durch das ermöglichen kleiner Subsistenzwirtschaften“ so Joe Taucher, Bezirksvorsteher Stellvertreter.

Gemeinschaftsgarten Asperner Wies’n

Ein Beitrag zur Stärkung der interkulturellen Nachbarschaft im Stadtteil Norwegerviertel und Erzherzog-Karl-Stadt ist der im Entstehen begriffene Gemeinschaftsgarten Asperner Wies’n. Ausgehend von einer Initiative der Agenda-Generationenplattform unterstützt das Team der AgendaDonaustadt Plus derzeit rund 18 GärtnerInnen dabei die Idee des gemeinsamen Gärtnerns Wirklichkeit werden zu lassen. Geplanter Gartenstart ist das Frühjahr 2011. Nicht nur gärtnern im eigentlichen Sinne, sondern auch Freunde und Freundinnen treffen, gemeinsam pflanzen, ernten, kochen und feiern sind Tätigkeiten die Spaß machen und die sich viele StadtbewohnerInnen wünschen und vielleicht auch aus ihrer Kindheit kennen.

Einen Guster können Sie sich unter folgenden Links holen, wo bereits umgesetzte Gärten in Wien & Österreich vorgestellt werden:
http://www.wirbel-garten.at/
http://www.gartenpolylog.org/

In Österreich sind Gemeinschaftsgärten noch ein relativ junges Phänomen. Europa- und weltweit gibt es damit aber schon viele Erfahrungen. Ein Bild davon können Sie sich unter folgenden Links machen:
http://eine-andere-welt-ist-pflanzbar.urbanacker.net/1-0-home1.html
http://urbanacker.net/
http://www.stiftung-interkultur.de/

Sobald wir die Gartenarbeit auf der Asperner Wies’n aufgenommen haben, werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten! Wir freuen uns über Tipps & Anregungen!