Tag Archive for 'Mobilität'

Eine gelungene Stadtteilveranstaltung in Breitenlee

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am Sonntag, 5. Oktober fand auf der Wiese neben dem Breitenleer Friedhof die erste Stadtteilveranstaltung des Netzwerks Breitenlee statt. Rund 50 BesucherInnen kamen vorbei, informierten sich über wichtige Themen und diskutierten gemeinsam, wie es sich in Breitenlee noch besser leben lässt.

Pünktlich um 14 Uhr spazierten die ersten BesucherInnen über die Wiese, wurden von den NachbarInnen aus dem Netzwerk Breitenlee persönlich begrüßt und steuerten gleich die sieben Plakatwände an, die Information und auch Platz für eigene Ideen und Vorschläge boten: • Unterwegs sein in Breitenlee • Straßenbäume entlang der Breitenleerstraße • Draußen sein in Breitenlee • Fußball spielen in Breitenlee • Feste feiern in Breitenlee • Breitenlee unterstützt sich gegenseitig.
Die BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, die Themen mit dem Netzwerk zu diskutieren und eigene Ideen schriftlich auf den Plakaten zu ergänzen. In Summe zeigen die Plakate ein buntes Bild davon, was die Menschen in Breitenlee bewegt: Vielseitige Freiräume für alle Generationen, Vogel-Nistkästen, Punschfest in Breitenlee gefeiert werden könnten.
Zum Thema „unterwegs sein in Breitenlee“ gab es Hinweise auf die schwierige Bring- und Holsituation vor der Schule, auf Möglichkeiten die Breitenleerstraße zu queren und zum Ausbau von Fahrradwegen und Busverbindungen innerhalb des Bezirks. Auch die Idee, dass NachbarInnen einander vermehrt unterstützen sollten, kam gut an.

Was sind die nächsten Schritte?
Das Netzwerk Breitenlee wird gemeinsam mit dem Team der AgendaDonaustadt die Ergebnisse der Veranstaltung sichten und überlegen, welche Themen in den kommenden Monaten vorrangig bearbeitet werden sollen. Wollen auch Sie Ihren Stadtteil Breitenlee mitentwickeln? Dann kommen Sie zum nächsten Netzwerktreffen am 27. Oktober 2014, um 18 Uhr ins Vereinslokal des Siedlervereins (Halblehenweg 35/A). Damit wir das Treffen gut planen können, würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz per Email oder unter 01/585 33 90 24 anmelden!

Lernen Sie das Stadtteilnetzwerk Breitenlee kennen!

140910_Flyer_A5_veranstaltung_OKT.indd

 

Am 5. Oktober bietet sich eine gute Gelegenheit das Stadtteilnetzwerk Breitenlee und die Gewinner-Ideen vom Wettberwerb “DIE Idee für Breitenlee” kennenzulernen. Sind auch Sie an den Themen Rad- und Fußwege, öffentlicher Raum und Nachbarschaftshilfe in Breitenlee interessiert – dann kommen Sie vorbei!

Die Stadtteil-Veranstaltung findet am 5. Oktober 2014, 14-17 Uhr, auf der Wiese neben dem Friedhof an der Breitenleerstraße.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie sich ein!

Mit Rad und U-Bahn sicher und schnell unterwegs: die Radagenda 22 präsentiert die neue Rad-Karte

Druckfrisch zeigt die Rad-Karte der Radagenda 22 wie Sie sicher, schnell und umweltschonend auf dem Fahrrad die neuen U-Bahnstationen der Linie U2 erreichen können. So wird vielleicht die Kombination – „Fahrrad und U-Bahn“ für Sie die beste Verbindung in die Wiener Innenstadt!?

radkarte_radagenda_korr2.indd

Durch die Verlängerung der Linie U2 kommen die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Siedlungen nun schnell und umweltschonend ins Wiener Stadtzentrum. Um zu den U-Bahnstationen zu kommen gibt es als Alternative zu den Bussen für jene, die sich in der Früh schon ein wenig bewegen möchten oder einfach gerne Fahrrad fahren neue, gut ausgebaute Radwege zu den U-Bahnstationen. Selbst aus Neueßling brauchen Sie nicht länger als 15 Minuten zur U-Bahn Station Aspern Nord. Bei den U-Bahnstationen gibt es außerdem neue Fahrradabstellanlagen. So kann gerade die Kombination von Fahrrad und U-Bahn die „beste Verbindung“ in die Stadt sein und das Auto kann getrost Zuhause stehen bleiben.

Die Radagenda 22 hat für Orientierung und Übersicht im Fahrrad-Verkehrsnetz rund um die U-Bahn-Stationen gesorgt. Gemeinsam wurden die wichtigsten Fahrradrouten von Eßling, Neueßling, Breitenlee und Aspern in Richtung U-Bahn erkundet und in einer faltbaren Rad-Karte eingezeichnet. Die Rad-Karte enthält außerdem zehn Tipps zur Sicherheit für RadfahrerInnen im Straßenverkehr und einige praktische Ratschläge gegen Fahrraddiebstahl, z.B. wie Sie am sichersten Ihr Rad mit dem Schloss absperren. Die Mobilitätsagentur Wien, die Bezirksvorstehung Donaustadt und die Lokale Agenda 21 haben den Druck der Rad-Karte ermöglicht.

Sind Sie neugierig geworden und wollen Sie eine neue Rad-Karte? Dann holen sie sich Ihren persönlichen Folder direkt bei einer der neuen U2-Station. Verteilt werden diese jeweils zwischen 6 und 9 Uhr an folgenden Stationen.

Mi. 17. Sept. 2014   Vorplatz U-Bahnstation Seestadt

Do. 18. Sept. 2014 Vorplatz U-Bahnstation Hausfeldstraße

Fr. 19. Sept. 2014 Vorplatz U-Bahnstation Aspern Nord

Außerdem finden Sie die Rad-Karte auf den Webseiten der Radagenda 22 und der AgendaDonaustadt unter „Aktuelles“ bzw. können Sie den Folder im AgendaBüro kostenlos anfordern: 01/5853390-24.

Wie lebt es sich in den Siedlungen rund um die Seestadt?

P1050849

P1050885Mit der im Februar 2014 durchgeführten Online‐Umfrage der AgendaDonaustadt und des Bezirks wurde der Fokus auf das direkte Umfeld der aspern Seestadt gerichtet. Welche Zukunftsperspektiven sehen BewohnerInnen rund um die Seestadt für ihr Lebensumfeld? Welche Projekte und Aktionen können nachbarschaftliche Beziehungen, Ökologie, sanfte Mobilität und das Miteinander im öffentlichen Raum unterstützen?

Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden am 4. Juni 2014 vom Team der AgendaDonaustadt in der Fabrik in der aspern Seestadt präsentiert. Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und der Bezirk beteiligten sich an der Veranstaltung und brachten sich ein.

Im Anschluss an die Ergebnispräsentation diskutierten die TeilnehmerInnen in Kleingruppen zu den vier Themenbereichen Nahversorgung, Mobilität, Nachbarschaft und Umwelt. An den Tischen wurden Maßnahmen besprochen, zu denen die TeilnehmerInnen gerne aktiv werden möchten. Diese reichen von einem fahrenden Supermarkt für eine bessere Nahversorgung und dem Aufstellen von Wartehäuschen bei Öffi-Stationen über eine gemeinsame Flurreinigungsaktion bis hin zum Aufstellen von Bewegungsangeboten für Jung und Alt im öffentlichen Raum.

Die Veranstaltung fand bei einem kleinen Buffet einen gemütlichen Ausklang, bei dem die TeilnehmerInnen noch die ein oder andere Idee weiterentwickelten.

Die Ergebnisse der Online-Umfrage können auf der AgendaDonaustadt-Homepage heruntergeladen werden.

Einladung zur Projektwerkstatt der Agenda Favoriten

BewohnerInnen, Geschäftstreibende, NetzwerkpartnerInnen und Interessierte sind eingeladen, bei der Projektwerkstatt am Donnerstag, 16. Jänner 2014, 18-20 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung Favoriten, Keplerplatz 5, 1100 Wien Ihre Ideen für Favoriten zu vertiefen und mit aktiven MitbewohnerInnen zu diskutieren. Wenn auch Sie Interesse daran haben, in ihrem Grätzl etwas zu bewegen, kommen Sie vorbei!

Aufbauend auf die Arbeitsgruppen zu den Themenschwerpunkten der Agenda Favoriten (öffentlicher Raum und nachhaltige Mobilität, Stadtteile für Jung und Alt sowie interkultureller Dialog) bei der Auftaktveranstaltung am 13. November 2013 startet nun der nächste Schritt zur Umsetzung der Ideen: In der Projektwerkstatt werden die bisherigen Ideen gemeinsam mit weiteren Interessierten vertieft und in Projektvorschläge gegossen. Auch neue Ideen sind selbstverständlich herzlich willkommen!

Die bisher genannten möglichen Projektideen reichen von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung Herndlgasse  – Sonnwendgasse – Steudelgasse, einem Verkehrskonzept für den Wienerberg, der Gestaltung des öffentlichen Raums, Verbesserungen des Rad- und Fußverkehrs, der Verwirklichung eines Gemeinschaftsgartens bis zur Gestaltung von Spiel- und Sportmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, dem Zusammenleben von Jung und Alt oder einem interkulturellen Stammtisch in Favoriten.

Welche Projektgruppen für die Zukunft Favoritens entstehen, hängt vom Interesse und Engagement der BezirksbewohnerInnen ab. Bei der Projektwerkstatt werden Themen konkretisiert und bereits in Gruppen an ersten möglichen Projekten gearbeitet. Die BürgerInnen gestalten den Abend durch Ihre Teilnahme aktiv mit und bestimmen selbst wohin die Reise führt. Das Agendateam unterstützt die Gruppen dabei, aus den Ideen ein Projekt zu entwickeln, das dann auch verwirklicht werden kann.

Das Team der Agenda Favoriten freut sich auf Eure/Ihre Teilnahme

Agendateam Favoriten

Mitreden, mitarbeiten, mitgestalten in Favoriten – Ein Rückblick

Auf Einladung der Bezirksvorsteherin besuchten über 100 interessierte Personen die Startveranstaltung der Agenda Favoriten im Festsaal der Bezirksvorstehung. Unter dem Motto „Mitreden, mitarbeiten, mitgestalten in Favoriten“ brachten BewohnerInnen, SchülerInnen, Geschäftstreibende und Interessierte ihre Ideen für die Zukunft ihres Bezirks ein.

Ein Marktplatz der Ideen…

Ideensammlung
Foto: Agenda Favoriten

Nach den Prinzipien des „Open Space“ erzählten die Gäste von ihren Ideen für die nachhaltige Bezirksentwicklung und erstellten so gemeinsam die Tagesordnung für die anschließende Diskussion in den Arbeitsgruppen. Das Agenda-Team begleitete die verschiedenen Arbeitsgruppen beim ersten Gedankenaustausch zur Verbesserung der Lebensqualität in Favoriten.

Zur Stärkung des „interkulturellen Dialoges“ regten aktive BewohnerInnen beispielsweise ein interkulturelles Frühstück, ein Stammtisch mit Möglichkeit zum Austausch und eine Lernhilfe an.

In der Arbeitsgruppe „nachhaltige Mobilität“ fanden Dialoge zu verschiedenen Verkehrssituationen statt die fortgesetzt werden sollen. Die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs, des Radverkehrs sowie der Fußwegverbindungen und -querungen in Favoriten wurde ebenso angeregt diskutiert.

Der „Öffentliche Raum“ soll beispielsweise mit verschiedenen Brunnen bzw. Wasserelementen oder einem „offenen Bücherregal“ belebt und attraktiviert werden. SchülerInnen wünschen sich mehr Freiräume für Jugendliche und Spielplätze für Kinder, aber auch Hundezonen sowie Sauberkeit und Sicherheit im Bezirk wurden angesprochen.

In der Arbeitsgruppe „Stadtteile für Jung und Alt“ diskutierten engagierte BewohnerInnen Spiel- und Freiräume für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen in Innerfavoriten und in Monte Laa.

Zahlreiche Menschen bekundeten auch Interesse an einem „Gemeinschaftsgarten“ in Favoriten und sammelten erste Vorschläge für mögliche Standorte von Hochbeeten und auch ein Permakulturgarten wurde angeregt.

In einer sechsten Arbeitsgruppe wurden „verschiedene Themen“ Lebensmittelkooperative, Belebung des Bezirks mit Kulturangeboten und vieles mehr diskutiert.

Der Dialog geht weiter…

Alle Interessierten sind zum „Weiterdenken“ der ersten Ideen eingeladen. Wann und wo genau finden Sie demnächst auf unserer Website: www.agenda-favoriten.at. Das Agendateam unterstützt die Gruppen dabei, aus den Ideen ein Projekt zu entwickeln, das dann auch verwirklicht werden kann.

BürgerInnen reden mit beim Stadtentwicklungsplan 2025

Der Stadtentwicklungsplan ist die Leitlinie für jene Handlungen der Stadt, die sich räumlich auswirken und daher zu koordinieren sind. Etwa alle zehn Jahre gilt es, kritisch über Entwicklungsperspektiven und -strategien nachzudenken.

“Wien 2025 – meine Zukunft” ist der begleitende Informations- und Beteiligungsprozess in dessen Rahmen sich die Öffentlichkeit mittels Veranstaltungen, Abstimmungen und Online-Diskussionen zur Mitarbeit an der Erstellung des STEPs 2025 eingeladen wird.

Die Lokale Agenda 21 Plus beteiligte sich an diesem Öffentlichkeitsdialog und führte zwei Veranstaltungen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch.

Weitere Infos und Ergebnisse gibt’ts auf der Homepage der LA21 Plus Wien!

AgendaDonaustadt transportiert Ideen per Rad

  OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit einem kunterbunten Fahrrad-Fuhrpark radelte das AgendaTeam am 30. April 2013 in der Donaustadt von Ortskern zu Ortskern und transportierte zwischen Breitenlee, Hirschstetten Kagran, Stadlau und Aspern viele Ideen für nachhaltige Entwicklung. Anlass war der Maibaumumzug mit der Bezirksvorstehung Donaustadt.

Im dem beachtlichen Tross origineller Fahrzeuge, der beim Maibaumumzug unterwegs war, führte der Agenda-Ideentransporter vor Augen, wie auch mit sanfter Mobilität viel bewegt werden kann:

Ein Lastenrad trug lokal produziertes Gemüse und lud an den Stationen zu einer gesunden Jause ein. Unter dem Motto „Lebensmittel•Donaustadt“ wurde nach Ideen gesucht, wie Lebensmittel in der Donaustadt verwertet statt vergeudet werden können.

Ein weiteres Lastenrad lud die Maibaum-FestbesucherInnen dazu ein, auf großen Papierbögen ihre Anregungen zur nachhaltigen Donaustadt zu hinterlassen. Der Wunsch nach einer Entlastung der Ortskerne vom motorisierten Verkehr wurde hier deutlich, aber auch die Idee legaler Gärten in Gemeindebauten der Donaustadt wurde aufgeschrieben.

Auf einem Lastenrad und mit einem Radanhänger wurden alle Projekte der AgendaDonaustadt mobil „ausgestellt“. Sogar ein kleiner mobiler Gemeinschaftsgarten fuhr am Gepäcksträger mit.

Akustisches Highlight des AgendaIdeentransporters war zweifelsfrei der Musik-Anhänger, der ausschließlich durch Sonnenenergie gespeist wird. Er sorgte für die entsprechende Begleitmusik auf den langen Strecken zwischen den Ortskernen und machte in Stadlau die Musik, zu der SchülerInnen aus Stadlau um dem Maibaum tanzten.

Agenda-Aktive und Agenda-PartnerInnen begleiteten das AgendaTeam und transportierten auf diese Weise persönlich aktuelle Agenda-Themen. So war das Stadtteilnetzwerk Hirschstetten, das Netzwerk Stadlau, der Bauernmarkt Stadlau und die Agendagruppe Rad22>> bestens vertreten. Auch das Team von „Wohnpartner unterwegs“ war per Rad unterwegs von Maibaum zu Maibaum.

Ziel22 – ein Strategieplan für das Zielgebiet U2 – Donaustadt

(c) TU Wien

Unter dem Motto „Wo willst du hin, meine Donaustadt?“ erarbeitet die TU Wien in einem Planungs- und Beteiligungsverfahren den sogenannten Strategieplan zur Entwicklung des Zielgebietes U2 – Donaustadt. Bewohnerinnen und Bewohner der Donaustadt werden auf unterschiedlichen Ebenen in die Entwicklung eingebunden.

Der Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien erarbeitet derzeit im Auftrag der Stadt Wien einen Strategieplan für das Zielgebiet U2 – Donaustadt. In den letzten Monaten organisierte das Team der TU Wien Exkursionen zu Orten im Zielgebiet, führte Gespräche mit BewohnerInnen und ExpertInnen aus der Planung und veranstaltete Werkstattgespräche mit Vertretungen aus Politik und unterschiedlichen Magistratsabteilungen. Auch die AgendaDonaustadt brachte sich in den Prozess ein und steuerte Inputs zur nachhaltigen Entwicklung bei. So wurden die Rahmenbedingungen, Erwartungen und Anforderungen an das Zielgebiet erarbeitet. Zusätzlich wurden Rücksendekarten an jeden Haushalt im Zielgebiet geschickt.

Am 13. November hatten BewohnerInnen erstmals die Möglichkeit ihre Anliegen, Ideen und Anregungen zum Zielgebiet in einer Perspektivenwerkstatt dem Projektteam persönlich mitzuteilen. Im Haus der Begegnung am Schrödigerplatz waren ca. 100 BewohnerInnen aus unterschiedlichen Stadtteilen der Donaustadt anwesend. Zu Gast waren auch einige BesucherInnen aus anderen Teilen Wiens.
Während der Einführung durch Rudolf Scheuvens, Professor für örtliche Raumplanung, wurden die Ist-Situation sowie ein Stimmungsbild zum Zielgebiet U2 – Donaustadt mittels TED-Fragen ermittelt. Die Antworten wurden unmittelbar auf der Präsentationsleinwand für alle sichtbar. Im Anschluss konnten BesucherInnen an “Arbeitsinseln” mit ExpertInnen aus Planung und Politik kritische Diskussionen führen und ihre Erwartungen positionieren. Diese “Inseln” waren mit Fotos und Luftbildern des Zielgebiets zu folgenden Themen ausgestattet:
Schätze der Donaustadt, alte und neue Heimat, Mobilität und öffentlicher Raum, Umwelt und Energie, Bildung und Kultur, Freiraum und Landschaft sowie Wohnen und Arbeiten.
Diese Perspektivenwerkstatt bildete den Auftakt dieses Beteiligungsverfahrens. Im ersten Halbjahr 2013 werden in zwei weiteren, öffentlichen Foren die ersten Ausarbeitungen des Konzepts mit Ihren Anregungen für den Strategieplan vorgestellt und diskutiert.
Im Sommer 2013 wird der Strategieplan vorliegen und in der zweiten Ausgabe der Projektzeitung veröffentlicht. Die Projektzeitung erhalten Sie unter anderem in der Bezirksvorstehung Donaustadt.

Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit BewohnerInnen Entwicklungen im Bezirk verstehen zu lernen, Vertrauen für neue Entwicklungen zu gewinnen und neue Entwicklungen steuern zu können.

Halten Sie sich auch online über das Projekt am Laufenden und teilen Sie mit, wo Ihre Donaustadt hin will!

Spielen auf der Wieden – einmal ganz woanders?!

Bei der ersten Wiener Spielstraße können Kinder einmal pro Monat die Phorusgasse zum Spielen nutzen. Laufen, rollen, hüpfen, radeln, tanzen, basteln und was sonst noch Spaß macht – all das hat in der Wiener Spielstraße Platz! Am 10. Mai von 14 bis 17 Uhr ist es wieder soweit!

Im Zentrum der Spielstraße in der Phorusgasse steht das freie Spiel, bei dem Kinder den freien Straßenraum mit verschiedenen Materialien kreativ nutzen können. Für das gute Gelingen der Spielstraße engagieren sich die Parkbetreuung des Wiener Familienbundes, die Bezirksvorstehung Wieden, der zuständige Wiedner Stadtgärtner und die AgendaWieden. In der Phorusgasse mischen auch die Volksschule Phorusgasse und deren Nachmittagsbetreuung mit. Alle Kinder aus der Umgebung sind in der Spielstraße herzlich willkommen.

Auch die Förderung der umweltfreundlichen Mobilität ist ein Thema der Spielstraße. In Kooperation mit der Radagentur Wien haben Kinder bei der Spielstraße die Möglichkeit ihre Geschicklichkeit mit dem Rad zu testen und selbst kleine Reparaturen an ihrem Rad zu machen. Bei der Spielstraße können auch Fahrräder ausgeborgt werden.

Weitere Termine die Wiener Spielstraße in der Phorusgasse sind:

  • 14. Juni 2012
  • 20. September 2012 jeweils von 14 bis 17 Uhr

Die Wieden ist der erste Bezirk, der die Wiener Spielstraße umgesetzt. Die Idee der Wiener Spielstraße entstand in einem Arbeitskreis der Stadt Wien, der es sich zum Ziel gesetzt hat das Spielen in der Stadt abseits der üblichen Spielorte zu fördern. Die Wiener Spielstraße wird es heuer auch noch in einigen anderen Bezirk geben.

Mehr Bilder vom ersten Termin der Wiener Spielstraße in der Phorusgasse sehen Sie hier.