Tag Archive for 'Öffentlicher Raum'

Offene Bücherzelle beim Nachbarschaftsgarten Arenbergpark (Landstraße)

„Was tun mit den bereits gelesenen Büchern, die daheim im Bücherregal verstauben? Wohin mit den alten Telefonzellen, die im Zeitalter des Handys nur selten genutzt werden?“ fragten sich die aktiven BewohnerInnen der Agendainitiative „Tauschen-Teilen-Reparieren“, die sich ua. mit dem Thema  Reuse & Recycle von Informationen und Material  beschäftigen. So wurde das Konzept der „offenen Bücherzelle“ aufgegriffen und nun gemeinsam mit den engagierten GärtnerInnen des Nachbarschaftsgartens Arenbergpark im 3. Wiener Gemeindebezirk verwirklicht.
Zabrana_Sallaba

Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudi Zabrana brachte bei der Eröffnung im Rahmen des Sommerfestes am 26. August 2015 Bücher zum Teilen und Tauschen mit und bedankte sich bei der Obfrau des Nachbarschaftsgartens, Petra Sallaba, und den Mitwirkenden für dieses innovative und nachhaltige Nachbarschaftsprojekt im 3. Bezirk:

Eine ausgediente Telefonzelle wurde kostenlos von A1 Telekom zur Verfügung gestellt und von den lesefreudigen LandstraßerInnen zum wetterfesten Bücherregal umfunktioniert.

offene Bücherzelle

Nach dem Prinzip „Nimm, Bring und Lies“ kann jedeR Bücher mitnehmen, lesen und zurückbringen oder ein anderes Buch einstellen! Ein Kreislauf, der sich selbst erhält und auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Die erste, offene Bücherzelle im Dritten ist jederzeit und für alle kostenlos (ohne Anmeldung oder Mitgliedschaft) nutzbar. Je mehr Menschen beim Büchertausch-Angebot mitmachen, desto vielfältiger wird es. Für Bücher zum Thema Garteln gibt es einen besonderen Platz im Regal!

Das Anliegen der GärtnerInnen ist es, eine Verbindung zu schaffen zwischen ParkbesucherInnen und GärtnerInnen. Die neue Bücherzelle neben dem Eingang zum Nachbarschaftsgarten Arenbergpark lockte bei der Eröffnung viele interessierte LeserInnen an. Schon beim Aufbau zeigte sich, dass die offene Bücherzelle ein Ort der Begegnung ist!

BücherEin Projekt des Gemeinschaftsgartens Arenbergpark und der Agendainitiative Tauschen-Teilen-Reparieren mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvorstehung Landstraße und des Stadtgartenamtes Wien.

 Infos zum Nachbarschaftsgarten Arenbergpark & Juchgasse: www.nachbarschaftsgarten.la21wien.at

Mädchen sorgen für neue Beleuchtung auf dem Reumannplatz

Beim Sicherheitstag für Mädchen auf dem Reumannplatz im Jänner 2015, organisiert von der Lokalen Agenda Favoriten in Kooperation mit der Bezirksvorstehung Favoriten, der Polizei und dem Samariterbund, wurden Mädchen gefragt, was ihnen auf dem Reumannplatz gefällt und welche Verbesserungen zur Sicherheit beitragen würden. Beim Fest am 16. Juni konnten die ersten Verbesserungen bereits gefeiert werden.

Auf Initiative der Agendagruppe „Favoriten für Mädchen, Mädchen für Favoriten“ wurde der erste Sicherheitstag für Mädchen auf dem Reumannplatz ins Leben gerufen. Es gab zahlreiche Rundgänge über den Reumannplatz und zur U-Bahn Station mit über 280 Mädchen aus 15 Schulen aus ganz Favoriten. Neben Ideen zur Gestaltung des Platzes und Möglichkeiten diesen „mädchenfreundlicher“ zu machen, wurden von den Schülerinnen auch Angsträume aufgezeigt und gemeinsam mit den Polizistinnen und Polizisten besprochen, wie diese verbessert werden könnten.

Besonders häufig nannten die Mädchen die schlechte Beleuchtung und die Angst vor dunklen Ecken. Daraufhin organisierte das Agendabüro im März 2015 eine Begehung mit den zuständigen Magistratsabteilungen. Dank der Unterstützung der Bezirksvorstehung Favoriten wurden als Sofortmaßnahme innerhalb kürzester Zeit zusätzliche Beleuchtungsmasten aufgestellt, die seither für eine bessere Beleuchtung des Reumannplatzes sorgen. Vor einigen Wochen wurde ein Teil des Reumannplatzes bereits mit neuen LED Lampen ausgestattet, um die Sicherheit in der Nacht nochmals zu erhöhen.

 

Mädchen erobern den Reumannplatz

Beim Fest auf dem „ReuMÄDCHENplatz“ am 16. Juni 2015 zeigten sich die Mädchen erfreut, dass ihre Anliegen von der Bezirksvorstehung Favoriten ernst genommen wurden. Sie präsentierten den Erwachsenen und anderen Schülern stolz, dass ihre Vorschläge für eine bessere Beleuchtung am Platz rasch umgesetzt wurden.

Das Fest bot zudem ein buntes Programm mit Theater Aufführung, Musik, gemeinsamen Kochen und vielen Stationen zum Thema Sicherheit auf dem Reumannplatz. Ein Mitmach-Programm für Kreative und Aktive mit Workshops wie Urban-Knitting und offenem Bücherschrank mit der Wanderklasse, sowie einem Tanz-Flashmob mit über 60 engagierten Mädchen sorgten für Action auf dem Reumannplatz. Über 250 begeisterte SchülerInnen waren mit dabei!

Das Fest für einen kreativen und aktiven Reumannplatz wurde von der Agenda Favoriten in Kooperation mit der Polizei Favoriten, dem Arbeiter-Samariterbund, der Volkshochschule Favoriten, der Wanderklasse, FoodX und Community Cooking (ein Projekt der Caritas Wien Stadtteilarbeit) organisiert. Unterstützt wurde die Aktion von der Bezirksvorstehung Favoriten und der Grätzloase.

Alle Informationen zum Projekt und zur Gruppe Favoriten für Mädchen – Mädchen für Favoriten finden Sie hier. Und auf unserer Facebook Seite.

Foto 1

Foto 1: Die Mädchen freuen sich über die neue, verbesserte Beleuchtung auf dem Reumannplatz.

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Foto2: Das Fest bot viel Action und Spaß auf dem ReuMÄDCHENplatz. Im Bild: Flashmob mit Schülerinnen der NMS Herzgasse 27.

Das Grätzl beleben – Breitenleer Sommerfest mit Überraschungsfilm

Am Donnerstag, 18. Juni ist es soweit und ganz Breitenlee trifft sich im Park neben dem Friedhof. Das Stadtteilnetzwerk der AgendaDonaustadt hat die letzten Wochen intensiv an den Vorbereitungen des Sommerfestes mit einem Überraschungsfilm für Jung und Alt gearbeitet.

Flyer Sommerfest Breitenlee

Flyer Sommerfest Breitenlee

Bereits letztes Jahr im Oktober hat das Stadtteilnetzwerk Breitenlee eine sehr erfolgreiche Nachbarschaftsveranstaltung organisiert. Die Gruppe nutzte die entstandene Euphorie und kooperierte mit dem Gewinner der „Idee für Breitenlee“. Dieser hatte die Idee eines Festes für alle BreitenleerInnen ins Leben gerufen und gemeinsam machte man sich an die Planung. Die Unterstützung von UnternehmerInnen, wie den Breitenleer Kaufleuten, Siedlervereinen und weiteren Breitenleer Initiativen macht das Fest zu einer runden Sache.

Programm

Von 16-20 Uhr bietet das Breitenleer Sommerfest im Park neben dem Friedhof Spiel, Spaß, Information und Unterhaltung! Das gesamte Programm ist kostenlos.

Zwischen 16-18 Uhr sorgt ein buntes Programm für alle Generationen für gute Unterhaltung. Der Spielebus der Kinderfreunde bringt eine Vielzahl an Geschicklichkeits-, Bewegungs- und Kreativspielen zum ausprobieren mit. Die Imkerei Gangl erklärt anhand eines Bienenschaustocks, wie Bienen eigentlich den leckeren Honig produzieren. Wie dieser schmeckt, können sie vor Ort gleich kosten. Beim Fahrradreparatur-Service von Christoph Malleck können Sie Ihr Rad reparieren lassen. In der Life-Lounge der Wiener Gesundheitsförderung dreht sich alles um die Gesundheit von Stadtteilen und deren BewohnerInnen. Dazu passend können die beliebten Bewegungsgeräte Smoveys ausprobiert, oder die Energie am Energiepfad im Breitenleer Park gefühlt werden. Für den kleinen Hunger sorgt der Siedlerverein. Sie finden uns im hinteren Teil des Parks.

Ab 18 Uhr steigt die Spannung! Nach einer Fotopräsentation„Breitenlee heute und damals“ wird der Überraschungsfilm auf einer großen LED-Leinwand gezeigt. Bei einem Online Voting konnten BreitenleerInnen zwischen fünf Filmen ihren Favoriten wählen. Welcher Film dabei gewonnen hat, erfahren Sie beim Breitenleer Sommerfest. Soviel ist gesagt, der Film bietet für jedes Alter eine gute Unterhaltung. Bringen Sie Kinder, Eltern, Großeltern, NachbarInnen und Bekannte mit und genießen Sie den Film unter freiem Himmel. Kleine Köstlichkeiten gibt es dabei von den Breitenleer Kaufleuten. Sie finden uns im vorderen Teil des Parks.

ParkPiano im Hamerlingpark

Was macht ein Klavier im Park? Unter dem Motto “Park Piano – Dein Park. Deine Stadt. Deine Bühne!” brachten wir am 20. Mai 2015 gemeinsam mit dem Musischen Zentrum Wien ein Piano in den Hamerlingpark.

Ob Jung und Alt, ob AnfängerIn oder Profi – das Klavier zog trotz Regen etliche junge und ältere ParkpianistInnen an, die ihr Lieblingsstück spielten, oder auch ihre ersten Töne auf einem Musikinstrument spielten. So füllte das ParkPiano den Hamerlingpark mit Musik und Leben und einige BewohnerInnen aus dem Bezirk nützen die Möglichkeit, mit Menschen aus der Nachbarschaft zusammenzukommen.

Neben Lieblingsstücken von vorbeikommenden ParkpianistInnen ergaben sich spontan auch mehrere vierhändige Stücke, ein Duett mit Stimme und Klavier, Mundharmonikas wurden hervorgeholt. Den Musizierenden wie auch den Zuhörenden konnte man die große Freude über das selber Machen von Musik in ihren Gesichtern ablesen. Viele der BesucherInnen wünschten sich die Wiederholung im Spätsommer – wir werden uns jedenfalls darum bemühen.

Zum Abschluss erhielt unsere Lange Tafel der Ideen von den jungen BesucherInnen Zuwachs, Details folgen hier in Kürze.

Mädchen erobern den Reumannplatz

Die Agendagruppe „Favoriten für Mädchen, Mädchen für Favoriten“ lädt am Dienstag, 16. Juni 2015 von 9:00 bis 13:00 Uhr auf den ReuMädchenplatz ein. In Kooperation mit der Polizei Favoriten, dem Arbeiter-Samariterbund, der Volkshochschule Favoriten, der Wanderklasse, FoodX und Community Cooking (ein Projekt der Caritas Wien Stadtteilarbeit) wird ein Fest für einen kreativen und aktiven Reumannplatz organisiert. Unterstützt wird die Aktion von der Bezirksvorstehung Favoriten und der Grätzloase.

Fest auf dem ReuMädchenplatzAuf Initiative der Agendagruppe sollen Mädchen, aber auch PassantInnen und Interessierte beim Parkfest die Möglichkeit haben, sich kreativ mit Ideen einzubringen und auch direkt vor Ort temporär den Reumannplatz schöner, bunter, lebenswerter zu gestalten.

Das Fest auf dem ReuMädchenplatz bietet ein buntes Programm mit Theater Aufführung, Musik, gemeinsamen Kochen und vielen Stationen zum Thema Sicherheit auf dem Reumannplatz. Ein Mitmach-Programm für Kreative und Aktive mit Workshops wie Urban-Knitting und offenem Bücherschrank sowie einem Tanz-Flashmob sorgen für Action auf dem Reumannplatz. Einladung. Alle Infos auch auf unserer Facebookseite: Favoriten für Mädchen.

 

Grätzloase – Wir verwandeln den Freiraum!

Ein Parkplatz als Grätzlgarten? Die Straße als Fitnessraum oder als längste Tafel der Stadt? Ihr habt eine Idee für eine kreative Aktion, die den öffentlichen Raum belebt? Holt euch Unterstützung auf www.grätzloase.at!

Auf www.grätzloase.at können Aktionen eingereicht werden. Wird die Einreichung von der Jury ausgewählt, gibt es Unterstützung bei Sachkosten, Beratung bei Behördenwegen und Organisation sowie technisches Know-How.

Alle Infos auf auf www.grätzloase.at

The City as a Commons – Panel discussion about the state and future of sharing

The Josefstadt branch of Vienna’s Lokale Agenda 21 began its new season on 29/01/2015 by hosting a panel discussion with Neal Gorenflo, co-founder and publisher of online network and news hub Shareable. Vienna Shares’ very own Mirjam joined Neal on the panel, as did Agenda’s Peter Kühnberger, OuiShares’ Josef Kreitmayer and Sharing Economy researcher Kasia Gruszka.
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Around 30 people gathered in the cozy surroundings of Greißlerei 8, the shop which shares its facilities with the new Agenda Josefstadt office. In between the store’s shelves, presenting goods such as dog toys, biological pasta or BioSchnaps, the group got together to discuss their experience with and hopes for sharing.

The night started with a short teaser from Agenda’s feature on sharing in Vienna which contains an interview with Mirjam – those who missed it on TV, watch it here. Following this, Neal introduced his initiative.

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His basic motivation he summarized as what he sees as rejection of Margaret Thatcher’s principle, ‘There is no [such thing as] society!’ Yes there is, he countered, and it is made up of local and regional communities. To strengthen and connect these and make things happen within and between them, he described as primary goal of Shareable.
At this point the event took a very open shape, with panel members both presenting their initiatives and discussing problems in a free-for-all Q&A session. Our friends from LeiLa and teilbar.at were also in the crowd and chimed in with their experiences.

Various topics were on the agenda. Central to the still very locally-focused efforts of many of the participants were two questions: How does one make time for collaborative consumption efforts while still earning a living? How are the projects funded? The consensus was to keep the sharing efforts mostly non-profit, with teilbar.at even suggesting that their portal would hopefully be obsolete in the future, when sharing communities would be seen as natural and self-sufficient.
Other talking points were the differences between sharing culture in cities and rural areas, as well as the difference between community-led projects as opposed to those funded by big business.

Also discussed was the extent of collaboration with politics and city officials – here Neal was able to share from his cooperation with the Seoul city administration. When asked about the reasons for which city governments nowadays would cooperate with sharing initiatives, he summarized them into four problems, all created by rapid urban modernization:

– Growing isolation in big cities
– Excessive pollution, especially in Eastern Asia
– The need for alternative ways of life beside the usually idealized ones (he gave the example of the usual ‘Samsung career path’ in South Korea)
– The lagging civic sector, desperately in need of updating

An interesting outside view was offered by Kasia Gruszka, who is researching Vienna’s sharing movement for her dissertation. She observed that the boom of such initiatives in the recent decades has lead to a wide pool of different associations. While most of them are usually describing themselves in terms of the same movement, it is often hard, in academic terms, to actually find proper terms and methods that apply to all of them.

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Apart from all the talking points, this was naturally a great opportunity to just share the different initiatives, programs and websites that one has come across. Find some of them below.

And of course, we owe a big thank you to Greißlerei 8 for their hospitality and delicious food!

Shareable – The international sharing news platform and organizational network co-founded by Neal Gorenflo.
Ouishare – Describing itself as ‘global community and think and do-tank’, OuiShare is a global initiative designed to connect collaborative economic programs. This panel discussion was co-hosted by its Viennese branch.
Teilbar – An Austrian platform enabling users to borrow everyday items instead of buying them.
Leila – Most likely already known to you, a local borrowing shop. Online presence still under construction, but check out their FB-page.
Fragnebenan – A portal that seeks to (re-)connect neighborhoods to promote cooperation and collaboration.
La’Zooz – A new ride sharing service offering the fair alternative to Uber.
Listia – Online exchange network – Use your stuff as currency!

Written by Jakob Jorda
Photos: Lokale Agenda Josefstadt

Eine gelungene Stadtteilveranstaltung in Breitenlee

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Am Sonntag, 5. Oktober fand auf der Wiese neben dem Breitenleer Friedhof die erste Stadtteilveranstaltung des Netzwerks Breitenlee statt. Rund 50 BesucherInnen kamen vorbei, informierten sich über wichtige Themen und diskutierten gemeinsam, wie es sich in Breitenlee noch besser leben lässt.

Pünktlich um 14 Uhr spazierten die ersten BesucherInnen über die Wiese, wurden von den NachbarInnen aus dem Netzwerk Breitenlee persönlich begrüßt und steuerten gleich die sieben Plakatwände an, die Information und auch Platz für eigene Ideen und Vorschläge boten: • Unterwegs sein in Breitenlee • Straßenbäume entlang der Breitenleerstraße • Draußen sein in Breitenlee • Fußball spielen in Breitenlee • Feste feiern in Breitenlee • Breitenlee unterstützt sich gegenseitig.
Die BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, die Themen mit dem Netzwerk zu diskutieren und eigene Ideen schriftlich auf den Plakaten zu ergänzen. In Summe zeigen die Plakate ein buntes Bild davon, was die Menschen in Breitenlee bewegt: Vielseitige Freiräume für alle Generationen, Vogel-Nistkästen, Punschfest in Breitenlee gefeiert werden könnten.
Zum Thema „unterwegs sein in Breitenlee“ gab es Hinweise auf die schwierige Bring- und Holsituation vor der Schule, auf Möglichkeiten die Breitenleerstraße zu queren und zum Ausbau von Fahrradwegen und Busverbindungen innerhalb des Bezirks. Auch die Idee, dass NachbarInnen einander vermehrt unterstützen sollten, kam gut an.

Was sind die nächsten Schritte?
Das Netzwerk Breitenlee wird gemeinsam mit dem Team der AgendaDonaustadt die Ergebnisse der Veranstaltung sichten und überlegen, welche Themen in den kommenden Monaten vorrangig bearbeitet werden sollen. Wollen auch Sie Ihren Stadtteil Breitenlee mitentwickeln? Dann kommen Sie zum nächsten Netzwerktreffen am 27. Oktober 2014, um 18 Uhr ins Vereinslokal des Siedlervereins (Halblehenweg 35/A). Damit wir das Treffen gut planen können, würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz per Email oder unter 01/585 33 90 24 anmelden!

Lernen Sie das Stadtteilnetzwerk Breitenlee kennen!

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Am 5. Oktober bietet sich eine gute Gelegenheit das Stadtteilnetzwerk Breitenlee und die Gewinner-Ideen vom Wettberwerb “DIE Idee für Breitenlee” kennenzulernen. Sind auch Sie an den Themen Rad- und Fußwege, öffentlicher Raum und Nachbarschaftshilfe in Breitenlee interessiert – dann kommen Sie vorbei!

Die Stadtteil-Veranstaltung findet am 5. Oktober 2014, 14-17 Uhr, auf der Wiese neben dem Friedhof an der Breitenleerstraße.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie sich ein!

Gemeinsam garteln auf dem Paulusplatz

Mitte Juni wurde von engagierten BewohnerInnen und Mitgliedern der Agendagruppe „Paulusplatz NEU“ zur Belebung und Verschönerung des Paulusplatzes ein Mobiler Garten aufgebaut und gemeinsam bepflanzt. Nach dem Motto „Gemeinsam Garteln auf dem Paulusplatz“ steht der kleine, urbane Garten den ganzen Sommer über allen Interessierten zur Verfügung.

Bepflanzung des mobilen Gartens mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudolf Zabrana

Der aus 2 Baustellensäcken – sogenannten Big Bags – bestehende Garten soll für alle BewohnerInnen, BesucherInnen und Passant- Innen offen sein und zum individuellen Bepflanzen und Ernten einladen. Gemeinsam mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudolf Zabrana wurden die Beete am Montag 16. Juni bepflanzt und eröffnet.

Nachdem bereits im Sommer 2013 im Rahmen des Grätzelfestes und des zwei-wöchentlich stattfindenden „Freien Wohnzimmers Paulusplatz“ gemeinsam ein Hügelbeet errichtet wurde, will die Agendagruppe für dieses Jahr einen Urbanen Garten direkt auf dem Platz zur Verfügung zu stellen. Alle BewohnerInnen und BesucherInnen des Paulusplatzes sollen so zum Mitmachen animiert werden und über die Aktivitäten der Gruppe „Paulusplatz NEU“ und die geplante Umgestaltung des Paulusplatzes informiert werden.


Gemeinsam Garteln auf dem Paulusplatz

 

Wenn auch Sie gerne bei der Belebung und Gestaltung des Paulusplatzes mitmachen wollen, melden Sie sich unter: buero@agenda-wien3.at oder telefonisch unter: [01] 718 08 35. Infos: www.agenda-wien3.at