Tag Archive for 'Stadtteil'

Das Grätzl beleben – Breitenleer Sommerfest mit Überraschungsfilm

Am Donnerstag, 18. Juni ist es soweit und ganz Breitenlee trifft sich im Park neben dem Friedhof. Das Stadtteilnetzwerk der AgendaDonaustadt hat die letzten Wochen intensiv an den Vorbereitungen des Sommerfestes mit einem Überraschungsfilm für Jung und Alt gearbeitet.

Flyer Sommerfest Breitenlee

Flyer Sommerfest Breitenlee

Bereits letztes Jahr im Oktober hat das Stadtteilnetzwerk Breitenlee eine sehr erfolgreiche Nachbarschaftsveranstaltung organisiert. Die Gruppe nutzte die entstandene Euphorie und kooperierte mit dem Gewinner der „Idee für Breitenlee“. Dieser hatte die Idee eines Festes für alle BreitenleerInnen ins Leben gerufen und gemeinsam machte man sich an die Planung. Die Unterstützung von UnternehmerInnen, wie den Breitenleer Kaufleuten, Siedlervereinen und weiteren Breitenleer Initiativen macht das Fest zu einer runden Sache.

Programm

Von 16-20 Uhr bietet das Breitenleer Sommerfest im Park neben dem Friedhof Spiel, Spaß, Information und Unterhaltung! Das gesamte Programm ist kostenlos.

Zwischen 16-18 Uhr sorgt ein buntes Programm für alle Generationen für gute Unterhaltung. Der Spielebus der Kinderfreunde bringt eine Vielzahl an Geschicklichkeits-, Bewegungs- und Kreativspielen zum ausprobieren mit. Die Imkerei Gangl erklärt anhand eines Bienenschaustocks, wie Bienen eigentlich den leckeren Honig produzieren. Wie dieser schmeckt, können sie vor Ort gleich kosten. Beim Fahrradreparatur-Service von Christoph Malleck können Sie Ihr Rad reparieren lassen. In der Life-Lounge der Wiener Gesundheitsförderung dreht sich alles um die Gesundheit von Stadtteilen und deren BewohnerInnen. Dazu passend können die beliebten Bewegungsgeräte Smoveys ausprobiert, oder die Energie am Energiepfad im Breitenleer Park gefühlt werden. Für den kleinen Hunger sorgt der Siedlerverein. Sie finden uns im hinteren Teil des Parks.

Ab 18 Uhr steigt die Spannung! Nach einer Fotopräsentation„Breitenlee heute und damals“ wird der Überraschungsfilm auf einer großen LED-Leinwand gezeigt. Bei einem Online Voting konnten BreitenleerInnen zwischen fünf Filmen ihren Favoriten wählen. Welcher Film dabei gewonnen hat, erfahren Sie beim Breitenleer Sommerfest. Soviel ist gesagt, der Film bietet für jedes Alter eine gute Unterhaltung. Bringen Sie Kinder, Eltern, Großeltern, NachbarInnen und Bekannte mit und genießen Sie den Film unter freiem Himmel. Kleine Köstlichkeiten gibt es dabei von den Breitenleer Kaufleuten. Sie finden uns im vorderen Teil des Parks.

Mädchen erobern den Reumannplatz

Die Agendagruppe „Favoriten für Mädchen, Mädchen für Favoriten“ lädt am Dienstag, 16. Juni 2015 von 9:00 bis 13:00 Uhr auf den ReuMädchenplatz ein. In Kooperation mit der Polizei Favoriten, dem Arbeiter-Samariterbund, der Volkshochschule Favoriten, der Wanderklasse, FoodX und Community Cooking (ein Projekt der Caritas Wien Stadtteilarbeit) wird ein Fest für einen kreativen und aktiven Reumannplatz organisiert. Unterstützt wird die Aktion von der Bezirksvorstehung Favoriten und der Grätzloase.

Fest auf dem ReuMädchenplatzAuf Initiative der Agendagruppe sollen Mädchen, aber auch PassantInnen und Interessierte beim Parkfest die Möglichkeit haben, sich kreativ mit Ideen einzubringen und auch direkt vor Ort temporär den Reumannplatz schöner, bunter, lebenswerter zu gestalten.

Das Fest auf dem ReuMädchenplatz bietet ein buntes Programm mit Theater Aufführung, Musik, gemeinsamen Kochen und vielen Stationen zum Thema Sicherheit auf dem Reumannplatz. Ein Mitmach-Programm für Kreative und Aktive mit Workshops wie Urban-Knitting und offenem Bücherschrank sowie einem Tanz-Flashmob sorgen für Action auf dem Reumannplatz. Einladung. Alle Infos auch auf unserer Facebookseite: Favoriten für Mädchen.

 

Ruhige Orte am Alsergrund gesucht!

Die Projektgruppe „Ruhige Orte am Alsergrund“ hat eine Partizipative Karte zu den ruhigen Orten erstellt und diese steht nun online zur Verfügung!

Begonnen hat die „ruhige Geschichte“ mit mehreren Jahreszeitenspaziergängen zu denen wir in diesem blog bereits berichtet haben. Die Spaziergänge, welche seit November 2013 stattfanden, führten zu jeder Jahreszeit zu anderen ruhigen Orten im Bezirk. Ein weiterer Meilenstein war die bezirksweite Umfrage die in einem Themenabend im Sept. 2014 präsentiert wurde. In diesem Rahmen wurden auch Möglichkeiten zur Verbesserung diskutiert und eine Projektgruppe hat sich gebildet.

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Die Projektgruppe “Ruhige Orte am Alsergrund” hat in der Zwischenzeit eine partizipative Karte erarbeitet. Diese Karte ist ein Online-Tool mit dem Ziel lokales Wissen zum Thema „Ruhige Orte am Alsergrund“ zu sammeln und zu vernetzen. Jeder kann Lärmquellen in die Karte eintragen oder bestehende und potenzielle Ruhebereiche. Klicken Sie dazu auf das Symbol im Bearbeiten-Fenster auf das entsprechende Symbol und anschließend auf den Bereich in der Karte, wo Sie diesen Punkt verorten möchten.

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Die Projektgruppe erarbeitet derzeit auf Grundlage des gesammelten Wissens konkrete Maßnahmen und setzt Initiativen, um die Lebensqualität im Bezirk zu steigern.

Die ruhigen Orte werden demnächst genauer erforscht!

Ausgerüstet mit Messgeräten macht sich die Projektgruppe der Lokalen Agenda, gemeinsam mit Experten der Wiener Umweltschutzabteilung auf, um die ruhigen Orte am Alsergrund in Augenschein zu nehmen.

Vor Ort können, mit Experten der Stadt Wien, Ideen und Verbesserungsvorschläge diskutiert werden. Die Projektgruppe erarbeitet auf Grundlage des gesammelten Wissens konkrete Maßnahmen und setzt Initiativen, um die Lebensqualität im Bezirk zu steigern und die ruhigen Bereiche zu erhalten.

Weiter verwenden, statt wegschmeißen! – Wiedner Innenhof-Flohmarkt

Unter diesem Motto steht auch der 6. Wiedner Innenhof-Flohmarkt am 25. April 2015. Von 10 bis 16 Uhr öffnen an diesem Samstag 54 Innenhöfe auf der Wieden ihre Tore. Die HausbewohnerInnen laden in ihre Höfe zum Flohmarkt ein – schauen Sie vorbei und lassen Sie sich von der Vielfalt in Ihrer Nachbarschaft überraschen!

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Die Idee ist ganz einfach: Hausgemeinschaften haben sich zusammen getan und öffnen am 25. April ihre Tore. Der Innenhof wird zum Flohmarkt, wo die HausbewohnerInnen nicht mehr Gebrauchtes aber noch Funktionierendes an die Frau oder den Mann bringen. Ganz im Sinne von „weiter verwenden, statt wegschmeißen“, findet alt Bewährtes ein neues Zuhause!

Nutzen Sie die Gelegenheit, um auf der Wieden zu flanieren, einen Blick in sonst nicht zugängliche Innenhöfe zu werfen, das eine oder andere Schnäppchen zu machen und neue Menschen in Ihrer Nachbarschaft kennen zu lernen.

Einen Plan mit den Flohmarkt-Standorten finden Sie auf unserer Homepage www.agendawieden.at

Lokales Wissen sammeln und Informationen weitergeben – das Stadtteil-Netzwerk Stadlau

02_stadlauDas Stadtteil-Netzwerk Stadlau trifft sich seit Herbst 2010 circa alle drei Monate, um lokales Wissen zu sammeln, aktuelle Themen in Stadlau auszutauschen und um Aktivitäten im Stadtteil zu initiieren. Rund 15 Personen die in Stadlau leben und arbeiten sind dabei: Pfarre Stadlau, Schulen (VS und NMS) in der Konstanziagasse, Stadlauer Kaufleute, wohnpartner, mobile Jugendarbeit SEA, Jugendzentrum Stadlau JuZeS, Stadtteilbüro der Oase22, Wiener Gesundheitsförderung (WiG), MA11-Amt für Jugend und Familie, AgendaDonaustadt Plus sowie engagierte BewohnerInnen. Die Vielseitigkeit der TeilnehmerInnen zeigt die Bedeutung des Stadtteil-Netzwerks. Lokal tätige Institutionen schätzen es sehr sich im Rahmen des Netzwerks regelmäßig zu treffen. Auch der Austausch mit BewohnerInnen wird als Bereicherung gesehen. Vice versa sehen die teilnehmenden BewohnerInnen eine große Chance im Austausch mit lokalen AkteurInnen.

Was genau passiert in den Netzwerk-Treffen?

Zentrales Ziel des Netzwerks ist das Kennenlernen neuer und alter StadlauerInnen. Ein wesentlicher Teil der Treffen widmet sich dem Austausch über das aktuelle Geschehen in Stadlau: was sind aktuelle Termine, welche Themen werden derzeit im Stadtteil diskutiert, was bewegt die StadlauerInnen, wie geht es den verschiedenen Generationen miteinander, wo gibt es Konfliktpunkte, was sind neue Projekte bzw. Pläne der Stadtentwicklung? Durch den ausführlichen Austausch sehen sich die TeilnehmerInnen des Netzwerks dann in der Rolle die Informationen in den Stadtteil zu tragen. Gespräche mit NachbarInnen, KundInnen, Mitgliedern und BesucherInnen werden dazu genutzt.

Für Gemeinderat und Agendabeauftragten der Donaustadt Josef Taucher stellt das Netzwerk in Stadlau einen besonders effektiven Gradmesser dar: „Das Netzwerk zeigt, was im Grätzl passiert und was der Stadtteil braucht. Es konnten außerdem in Kooperation und getragen vom Netzwerk sehr innovative Projekte für Stadlau umgesetzt werden. Neben Parkneugestaltung, Bauernmarkt, Familienmeile beim Kirtag und kleineren Initiativen ist es auch gelungen die Nachbarschaft im urbanen Dorf Stadlau zu stärken.“

Des Weiteren wurde ein „Reiseführer Stadlau“ erstellt, das Wissen des gesamten Netzwerks ist hier eingeflossen und weist auf die Stadlauer Schätze hin. Den Reiseführer erhalten Sie bei der AgendaDonaustadt oder digital auf der AgendaDonaustadt Website: www.agendawien22.at

Mit Hilfe des Reiseführers organisierte das Netzwerk Spaziergänge durch Stadlau. Teilgenommen haben: MitarbeiterInnen der MA14 und KAV-IT, neu zugezogene StadlauerInnen ebenso wie alteingesessene StadlauerInnen. Während der Spaziergänge wurden ganz persönliche Eindrücke und Erlebnisse weitergegeben.

Viele spannende Termine, Einrichtungen und Orte in Stadlau können auf auch der Homepage www.stadlau.100gruende.at nachgelesen werden. BewohnerInnen sind eingeladen die digitale Stadtteilplattform mit eigenen Tipps zum Stadtteil zu befüllen.

Außerdem unterstützt das Netzwerk diverse Veranstaltungen am Stadlauer Bauernmarkt, zB Urban Knitting im Stadlauer Park. SchülerInnen der Volksschule und NMS Konstanziagasse haben während des Bauernmarkts Bäume eingestrickt. Die Veranstaltung fand 2013 im Rahmen des Donaustadtkulturfestivals „auf zu neuen ufern 3“ statt.

Im heurigen Jahr widmet sich das Netzwerk dem Themenkreis „Orte der Begegnung“, hier zählt der öffentliche Raum genauso dazu wie die Zwischennutzung von leerstehenden Erdgeschoßlokalen oder das Schaffen von Anlässen des Zusammenkommens. Gemeinderat Josef Taucher freut sich schon auf „weitere sozial kluge, also smarte Projekte für Stadlau!“

Vernetzung und Kooperation in der Donaustadt – das Stadtteil-Netzwerk Hirschstetten

Neben der Begleitung von Gruppen aktiver BürgerInnen, die gemeinsam nachhaltige Projekte umsetzen, unterstützt die AgendaDonaustadt die gute Vernetzung von verschiedenen Einrichtungen und aktiven BewohnerInnen eines Stadtteils. Solche Stadtteil-Netzwerke haben viele Vorteile für die Einrichtungen und tragen durch den regelmäßigen Austausch und durch Kooperationen zur guten Lebensqualität im Stadtteil bei. “Sie wirken wie ein soziales Immunsystem, dass sehr schnell Probleme und Bedürfnisse im Grätzl aufnimmt und in Kooperation zwischen den unterschiedlichen Einrichtungen und der Politik bearbeitet. Diese Netzwerke müssen aber auch – wie unsere Gesundheit – gepflegt und unterstützt werden und das ist mit der AgendaDonaustadt erst möglich geworden.“, betont der AgendaDonaustadt-Beauftragte Gemeinderat Mag. Josef Taucher.

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Das Stadtteil-Netzwerk Hirschstetten trifft sich seit mittlerweile sechs Jahren. Regelmäßig tauschen sich Jugendzentrum, wohnpartner, Kinderfreunde, Volkschule Prinzgasse, MA17, Polizei, die AgendaDonaustadt und auch die Bezirksvorstehung Donaustadt über aktuelle Themen in Hirschstetten aus. Diskutiert wird unter anderem über bevorstehende Veranstaltungen und Projekte, Verbesserungsmöglichkeiten der sozialen Infrastruktur in Hirschstetten, Auswirkungen von baulichen Veränderungen, Vorschläge für eine gute Nachbarschaft, Chancen und Schwierigkeiten im Zusammenleben verschiedener Kulturen oder Generationen. Gerade der generationenübergreifende Aspekt ist für Bezirksrat Christian Ohr das Besondere der Plattform: „Im Netzwerk sind VertreterInnen von verschiedenen Generationen. Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie öffentliche Dienststellen reden mit. Wenn so ein Team gemeinsam auf einen Konsens kommt, können schöne Projekte entstehen.“

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Denn neben dem Austausch ergeben sich immer wieder Möglichkeiten zu Kooperationen zwischen den Institutionen. Gemeinsam planen die vertretenen Organisationen Projekte und Aktionen:
Bei dem Zeichenwettbewerb „Wie könnte Hirschstetten in 10 Jahren aussehen?“ setzten sich SchülerInnen der VS Prinzgasse mit der Zukunft ihres Wohnortes auseinander. Die Kinderfreunde konnten durch die Kooperation mit einigen NetzwerkpartnerInnen eine Zeitung mit Schwerpunkt auf Hirschstetten/ Heidjöchl veröffentlichen.
Auf der Homepage www.hirschstetten.100gruende.at können sich BürgerInnen Tipps zum Stadtteil holen und auf der interaktiven Karte selbst Hinweise eintragen. In der Startphase halfen hier auch Jugendliche des Jugendzentrums mit. 2012 erstellte das Netzwerk gemeinsam die Broschüre „Hirschstetten spielt zusammen“ mit verschiedenen Spielvorschlägen von und für BewohnerInnen des Stadtteils und bot bei unterschiedlichen Veranstaltungen in Hirschstetten Spielstationen an, um alte Spiele neu zu entdecken und unbekannte Spiele kennenzulernen. Die Broschüre gibt es auf der Homepage der AgendaDonaustadt als Download.

Ein gemeinsames Jahresmotto hilft dem Stadtteil-Netzwerk bei Projekten zu kooperieren. Während sich letztes Jahr einige Projekte mit dem Thema „Gesundheit“ beschäftigten, steht das Jahr 2015 unter dem Motto „ Identitäten im Stadtteil“.

Bauernmärkte versorgen das Grätzl mit guten Produkten und beleben die Nachbarschaft

Bauernmärkte bieten beste heimische Lebensmittel aus der Region und versorgen die KundInnen oft mit Tipps und leckeren Rezepten für einzelne Lebensmittel. Neben dem Einkaufen können sich BesucherInnen auch über aktuelle Neuigkeiten im Stadtteil austauschen. StammkundInnen schätzen genau das an den neuen Märkten in der Donaustadt. Kommen Sie zu den Märkten in Kagran und Stadlau!

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Bauernmärkte mit saisonalen und regionalen Produkten erfahren in den letzten Jahren ein steigendes Interesse. Bedeuten Bauernmärkte auch: weniger Verpackungsmaterialen, persönlicher Bezug zu den HerstellerInnen und kompetente Beratung, die gerne auch den ein oder anderen Koch-Tipp weitergibt. Der regelmäßige Besuch eines Bauernmarktes lässt diese zu Orten des Austausches und der Begegnung werden. Fragt man bei den StammkundInnen nach, warum sie gerne am Markt einkaufen klingen die Antworten etwa so: „Weil ich mich auf gute Qualität verlassen kann.“, „Weil ich mich hier immer mit meiner Nachbarin treffe und wir einkaufen und tratschen kombinieren.“

Bauernmarkt Stadlau
In Stadlau beginnt bereits das fünfte Marktjahr – diese Beständigkeit beschreibt den Erfolg für sich. Der Markt entstand aus einem Ideenwettbewerb und wurde von der AgendaDonaustadt gemeinsam mit Bezirk, Stadlauer Kaufleuten und einigen engagierten BürgerInnen umgesetzt. Die jährliche Qualitätssicherung trägt dazu bei, dass sich der Markt Jahr für Jahr gut weiterentwickelt. Auch 2015 heißt es in Stadlau wieder „Freitag ist Markttag!“. Jeden zweiten Freitag kommen die StandlerInnen in den Stadlauer Park und bieten zwischen 8 und 13 Uhr ihre frischen Waren an. Der erste Markt 2015 findet am 9. Jänner statt.

Bauernmarkt Kagran
Auch in Kagran werden die StandlerInnen im kommenden Jahr wieder ihre Marktstände am Schrödingerplatz aufbauen. Nach einer kurzen Weihnachtspause geht es am 16. Jänner 2015 wieder los. Abwechselnd mit Stadlau können jeden zweiten Freitag von 8 bis 13 Uhr beste Produkte aus Wien und dem Wiener Umland gekauft werden. Mit der Unterstützung des Bezirks konnte eine Litfaßsäule aufgestellt werden – diese hält Sie auf dem Laufenden. Im Frühling wird ein Gewinnspiel der StandlerInnen die Vielfalt des Markts sichtbar machen.

Produkte
Die Produktpalette in Stadlau und Kagran reicht von frischem Obst und Gemüse über Fleischprodukte, Milchprodukte, Eier und spezielle Säfte, bis zu guten Weinen, Mehlspeisen und Brot. Besonderheiten wie Honig, Kernöl, Chutneys, Teigwaren sowie Blumen gibt es ebenso. Hier bekommen Sie sogar Milch in der Glasflasche oder selbstgemachten Traubensirup. Die MarktstandlerInnen kommen großteils aus Niederösterreich, aus der Donaustadt ist die Gärtnerei Kalch mit Obst, Gemüse und Blumen vertreten.

Weitere Informationen zu Bauernmärkten in der Donaustadt finden Sie in der Broschüre „Asperner Riese, Zebratomate, Mieze Schindler – Nahrungsquelle Donaustadt“. Zu beziehen ist die Broschüre als Download auf www.agendawien22.at unter „Agenda-Nachlese“ oder kostenlos bei der Bezirksvorstehung Donaustadt.

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der guten Qualität auf den Donaustädter Märkten!

Eine gelungene Stadtteilveranstaltung in Breitenlee

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Am Sonntag, 5. Oktober fand auf der Wiese neben dem Breitenleer Friedhof die erste Stadtteilveranstaltung des Netzwerks Breitenlee statt. Rund 50 BesucherInnen kamen vorbei, informierten sich über wichtige Themen und diskutierten gemeinsam, wie es sich in Breitenlee noch besser leben lässt.

Pünktlich um 14 Uhr spazierten die ersten BesucherInnen über die Wiese, wurden von den NachbarInnen aus dem Netzwerk Breitenlee persönlich begrüßt und steuerten gleich die sieben Plakatwände an, die Information und auch Platz für eigene Ideen und Vorschläge boten: • Unterwegs sein in Breitenlee • Straßenbäume entlang der Breitenleerstraße • Draußen sein in Breitenlee • Fußball spielen in Breitenlee • Feste feiern in Breitenlee • Breitenlee unterstützt sich gegenseitig.
Die BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, die Themen mit dem Netzwerk zu diskutieren und eigene Ideen schriftlich auf den Plakaten zu ergänzen. In Summe zeigen die Plakate ein buntes Bild davon, was die Menschen in Breitenlee bewegt: Vielseitige Freiräume für alle Generationen, Vogel-Nistkästen, Punschfest in Breitenlee gefeiert werden könnten.
Zum Thema „unterwegs sein in Breitenlee“ gab es Hinweise auf die schwierige Bring- und Holsituation vor der Schule, auf Möglichkeiten die Breitenleerstraße zu queren und zum Ausbau von Fahrradwegen und Busverbindungen innerhalb des Bezirks. Auch die Idee, dass NachbarInnen einander vermehrt unterstützen sollten, kam gut an.

Was sind die nächsten Schritte?
Das Netzwerk Breitenlee wird gemeinsam mit dem Team der AgendaDonaustadt die Ergebnisse der Veranstaltung sichten und überlegen, welche Themen in den kommenden Monaten vorrangig bearbeitet werden sollen. Wollen auch Sie Ihren Stadtteil Breitenlee mitentwickeln? Dann kommen Sie zum nächsten Netzwerktreffen am 27. Oktober 2014, um 18 Uhr ins Vereinslokal des Siedlervereins (Halblehenweg 35/A). Damit wir das Treffen gut planen können, würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz per Email oder unter 01/585 33 90 24 anmelden!

Zukunftshandlung sucht Ihre IDEE!

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Die Zukunftshandlung ist ein Raum der AgendaWieden in der Wiedner Hauptstraße 60b. Aktuell wird sie von Agenda-Aktiven für die Umsetzung ihrer Projekte genutzt. Aber die Zukunftshandlung hat noch Potential für weitere Nutzungen. Deshalb sucht die AgendaWieden bis Ende Oktober Ihre Nutzungsidee!

Derzeit wird die Zukunftshandlung von Menschen genutzt, die sich für nachbarschaftliche Kinderbetreuung, bargeldloses Tauschen von Dienstleistungen und gemeinsames Werken engagieren. Wollen auch Sie den Raum nutzen?

Ihre Idee für die Nutzung der Zukunftshandlung soll …
…lebendige Nachbarschaften fördern,
…zur Lebensqualität auf der Wieden beitragen und
…nicht kommerziell sein.

Die Zukunftshandlung ist ein Gassenlokal in der Wiedner Hauptstraße. Es stehen zwei Räume zur Verfügung: der vordere Raum mit Bar und Teeküchen-Ausstattung und der hintere Raum mit robustem Boden und Couch sowie Abstellnische. Die Nutzung ist kostenlos.

Die Zukunftshandlung ist ein Möglichkeitsraum, der für vieles offen ist – zB gemeinsam meditierend in den Tag starten, philosophische Diskussionen führen, Marmelade einkochen oder improvisiert Tanzen.

Was möchten Sie gerne in der Zukunftshandlung tun? Schicken Sie uns Ihre Nutzungsidee bis 31. Oktober 2014 an office@agendawieden.at oder AgendaWieden, Wiedner Haupstraße 54/12. Beschreiben Sie, was Sie mit wem und wann tun wollen. Die Steuerungsgruppe der AgendaWieden entscheidet als Jury über die zusätzlichen zukünftigen Nutzungen der Zukunftshandlung. Vielleicht sind Sie ab Dezember 2014 unter den NutzerInnen!?

Lernen Sie das Stadtteilnetzwerk Breitenlee kennen!

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Am 5. Oktober bietet sich eine gute Gelegenheit das Stadtteilnetzwerk Breitenlee und die Gewinner-Ideen vom Wettberwerb “DIE Idee für Breitenlee” kennenzulernen. Sind auch Sie an den Themen Rad- und Fußwege, öffentlicher Raum und Nachbarschaftshilfe in Breitenlee interessiert – dann kommen Sie vorbei!

Die Stadtteil-Veranstaltung findet am 5. Oktober 2014, 14-17 Uhr, auf der Wiese neben dem Friedhof an der Breitenleerstraße.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie sich ein!